David und Victoria Beckham gehen Probleme aktiv an

David und Victoria Beckham gehen Probleme aktiv an
David und Victoria Beckham © Cover Media

David (40) und Victoria Beckham (41) wollen ihren Neujahrsurlaub auf den Malediven auch dazu nutzen, ein paar Probleme aus der Welt zu schaffen.

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Gespräche im Neujahrsurlaub

Seit mittlerweile 16 Jahren sind der ehemalige Fußballer und die Designerin nun schon verheiratet, gemeinsam ziehen sie vier Kinder groß. Das perfekte Familienglück, könnte man meinen, doch auch beim Traumpaar Beckham kommt es hin und wieder zu Problemen, die im stressigen Alltag gerne unter den Teppich gekehrt werden. Zum Ende des Jahres hin wollen die beiden diese aber wieder hervorholen und durch intensive Gespräche aus dem Weg räumen.

"Sie wollen schöne Momente zu zweit auf den Malediven verbringen und dort auch über Probleme reden, die sie in letzter Zeit beschäftigt haben", verriet ein Insider dem britischen 'new!'-Magazin. "Die viele Zeit, die sie voneinander getrennt verbracht haben, war ein großer Streitpunkt zwischen ihr und David. Victoria hofft, dass die idyllische Umgebung ihnen dabei helfen wird, an Problemen zu arbeiten ohne zu streiten."

Ein guter Plan, schließlich sieht man die vielbeschäftigten Stars immer seltener gemeinsam. Immerhin zeigten sie sich am 23. November gemeinsam bei den British Fashion Awards in London und erschienen dazu sogar im Partnerlook. Das war nicht das einzige Zeichen, das signalisieren sollte, wie glücklich die beiden nach wie vor sind. Im 'People'-Magazin schwärmte Victoria Beckham erst kürzlich von ihrem Göttergatten: "David ist sehr romantisch und wir überraschen uns gerne regelmäßig mit liebevollen Dingen." Außerdem beeindrucke sie der Familiensinn ihres Liebsten. "Als ich David vor fast 20 Jahren zum ersten Mal traf, waren wir bei einem Fußballspiel. Nach dem Spiel sind alle anderen Spieler mit ihren Freunden trinken gegangen. David stand bei seiner Mutter, seinem Vater und seiner kleinen Schwester Joanne. Familie ist ihm einfach sehr wichtig. Als er mir einen Antrag machte, fragte er zunächst meinen Vater. Das zeugt von so viel Respekt!" 

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