David Ortega: Der Philosoph des Dschungelcamps

David Ortega: Der Philosoph des Dschungelcamps
David Ortega hat seinen ganz eigenen Blick auf die Welt © RTL

David Ortega (30) gehörte sicher zu den Kandidaten, die vor dem Einzug ins Dschungelcamp nur wenigen Zuschauern ein Begriff waren - abgesehen von eingefleischten Trash-TV-Fans. Dabei hatte Ortega, der am 22. August 1985 in Dortmund in eine spanisch-stämmige Familie geboren wurde, zunächst ganz andere Ambitionen. Auch wenn nun einige Medien deswegen das deutsche Bildungssystem in Frage stellen, schloss er seine Schullaufbahn mit dem Abitur ab. Danach jobbte Ortega erstmal als Kellner, dann als Model - und begann nebenher ein Architekturstudium.

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Seine besten Sprüche

2011 begann dann Ortegas Reality-TV-Karriere mit einem Monat im "Big Brother"-Haus. Es folgte ein Model-Einsatz bei "Austria's next Topmodel" und eine Folge "mieten, kaufen wohnen". Das vorläufige Karriere-Highlight kam 2013 mit "Köln 50667", das er nach 498 Folgen und einem Burnout-Syndrom verließ. Danach versuchte er sich erfolglos bei "Deutschland sucht den Superstar" und bekam einen Moderatorenjob bei dem Spartensender YUN!Q.

Im Dschungelcamp machte er nun durch seine oftmals eher unüberlegt wirkenden Kommentare von sich reden. Dabei machte Ortega sich durchaus seine Gedanken über die Welt und das Leben - die allerdings oft etwas seltsame Kreise ziehen. Hier seine besten Sprüche:

"Leider kann ich mir keine Namen merken. Ich weiß nicht, wer Johnny Cash ist. Johnny ist ein lustiger Name. Und 'Cash' ist halt Money. Johnny Cash ist jemand, der Geld macht."

"Ich wollte eigentlich Dings studieren, Medizin. Gentechnologie. Man hat die Möglichkeit, aus einem Kopf den Körper zu formen. Nur den Kopf muss man einfrieren."

"Ich habe mich gefragt: Was sind meine Interessen? Architektur könnte was für mich sein. Das hab' ich ein Jahr studiert. Dann hat mich mein Professor gefragt: Was sind denn Ihre Ziele? Da hab' ich gesagt: Millionär werden. Er sagte: Millionär werden, das erreichen Sie hier nicht. Und ich so: Scheiße, Alter."

"Dieses Wort Star, das muss man mal erklären. Erstens: Übersetzt ist ein Star ein Stern."

"Vögel sind wie die Dinosaurier. Die haben viel Scheiße gebaut."

"Die Dinosaurier müssen ja irgendwie Scheiße gebaut haben. Sonst wären sie ja nicht vernichtet worden."

"Wenn du dich auf etwas konzentrierst, kannst du nicht links und rechts einen Gedanken fassen. Du denkst an Banane oder an Topf, aber deine Weisheit kann nur einen Weg gehen."

"Ich habe hier dieses Fleisch gegessen, es wurde über dem Feuer gebraten. Das Wasser wurde so entnommen und es schmeckte mir nach gegrilltem Fleisch. Es schmeckte. Warum schmeckt es nicht wie Seife?"

"Die Kartoffel ist eine Wurzel. Die Pflanze hat die Wurzeln und die Kartoffeln sind wie ihre Kinder. Und wir nehmen ihr ihre Wurzel weg. Also darfst du auch keine Kartoffeln mehr essen."

"Die Pflanzen sind die extremsten und intelligentesten Lebewesen auf diesem Planeten. Wenn der Baum kaputt ist, dann können alle Bäume auf der Welt das verstehen. Die können kommunizieren durch die Wurzeln."

Alle Infos zu "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" im Special bei RTL.de

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