David Garrett produziert Debüt-Album von Valentina Babor

Debüt-Album von Valentina Babor
David Garrett entdeckt Klavier-Prinzessin

Es gibt sie, diese Geschichten, die so unwahrscheinlich klingen, dass man sie kaum glauben kann: aus einer Zufallsbegegnung wird eine künstlerische Zusammenarbeit, aus der künstlerischen Zusammenarbeit wird eine Sensation! Im Frühling dieses Jahres arbeiteten David Garrett und Valentina Babor in den legendären Avatar Studios in Manhattan an dem Album, das nun den perfekten Soundtrack zum Sommer liefert.

- Anzeige -

„Piano Princess“ ist Klavier-Crossover at it’s best. Oder: „Piano Princess“ ist wie eine Fahrt im offenen Cabrio entlang der blau-glitzernden Cote d’azur! Auf der genial arrangierten Tracklist mit elf Hits von Pink bis R. Kelly und von Gershwin bis Chopin bleiben keine Wünsche offen. Valentina Babor verleiht den Balladen mit ihrem perlenden Spiel eine wunderbare Leichtigkeit und entfaltet volle Dynamik und Kraft bei beatgeladenen Songs wie „Children“ von Robert Miles. Als Produzent hat David Garrett eine Dramaturgie in der Zusammenstellung der Songs gefunden, die aus der Chilloutzone in die Partylounge lockt. Von romantischen Songs wie „Just give me a reason“, in denen das Klavier wie mit Engelsflügeln gespielt zu sein scheint, bis hin zu voller Power bei Beethoven, ist der Spannungsbogen perfekt.

„Piano Princess“ ist eine wunderbare Hommage an das Klavier, an Pop und an Klassik gleichzeitig und an die pure Lebensfreude, begleitet vom kongenialen Ricciotti Ensemble aus den Niederlanden.

Valentina Babor, die 25-jährige Münchnerin, ist schon jetzt ein internationaler Star in der klassischen Klavierwelt und mit „Piano Princess“ erobert sie nun auch den Crossover. Mit Auftritten auf den prominentesten Bühnen der Welt hat sich Valentina Babor als Solistin einen Namen gemacht, gleichzeitig fühlt sie sich der zeitgenössischen Musik verpflichtet. So hat die junge Pianistin 2010 sämtliche Klavierwerke aus Wilfried Hillers „Buch der Sterne“ uraufgeführt. Ein Jahr später gestaltete Sie mit Solisten der Münchner Philharmoniker die Uraufführung des Klavierquintetts „Rhapsodie Macabre“ von Graham Waterhouse.

Bereits als Kind gewann Valentina Babor renommierte Nachwuchswettbewerbe und erhielt zahlreichen Auszeichnungen als Ausnahmetalent. Im März 2014 wurde Valentina Babor von über 100 Kandidaten weltweit für den „Deutschen Pianistenpreis“ nominiert. Im Juli 2014 gewann sie den ersten Preis beim Internationalen Klavierwettbewerb ISCHIA/Italien.

Nun setzt die junge Pianistin zusammen mit ihrem Produzenten David Garrett den nächsten Meilenstein ihrer Karriere und veröffentlicht in diesem Sommer ihr Debütalbum. Valentina Babor ist definitiv ein Name, den man sich merken sollte.

— ANZEIGE —