Dave Franco: RPatz & KStew - das war Schicksal!

Dave Franco
Dave Franco © Cover Media

Dave Franco (28) findet, es wäre zu schade gewesen, wenn sich Robert Pattinson (27, 'Cosmopolis') und Kristen Stewart (23, 'On the Road - Unterwegs') nicht kennengelernt hätten.

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Es musste so kommen

Der Schauspieler ('21 Jump Street') sprach bereits davon, dass auch er für die männliche Hauptrolle in der 'Twilight'-Saga vorgesprochen hatte. Heute ist der jüngere Bruder von James Franco (35, 'Spring Breakers') froh, dass er den Part nicht bekommen hat. "Eine meiner größten Ängste ist es, komplett meine Anonymität zu verlieren. Ich sprach für Edward Cullen in 'Twilight' vor, als ich gerade erst mit der Schauspielerei anfing - ich denke jetzt nicht, dass es ein großer Verlust war", gab er gegenüber der 'Mai-Ausgabe der britischen 'Marie Claire' zu. "Es ist aber verrückt, dass die Leute es auch sieben Jahre später noch auf den Tisch bringen. Außerdem wäre es eine Tragödie gewesen, wenn ich dieses ganze 'Robert Pattinson und Kristen Stewart'-Ding verhindert hätte!"

Mittlerweile macht auch der kleine Franco mit Filmen und TV-Serien von sich reden. Dennoch wird er den Sticheleien seines Bruders wohl nie vollends entgehen können. "James wird nie die Tatsache ruhen lassen, dass ich auf der High School zum Homecoming-King gekürt wurde. Das werde ich mir noch auf dem Sterbebett anhören müssen. Das bringt die Sache einfach mit sich - als der kleine Bruder muss ich mir gewissen Schei* gefallen lassen. Ich hätte genügend Munition, um zurückzuschießen, aber ich versuche, da drüber zu stehen", grinste Dave Franco.

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