Das sagen die Darsteller zum neuen Dresden-"Tatort"

Das sagen die Darsteller zum neuen Dresden-"Tatort"
Martin Brambach mit seinen beiden Kolleginnen Alwara Höfels (r.) und Karin Hanczewski © MDR/Gordon Mühle, SpotOn
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A. Höfels, M. Brambach und Co.

Das neue Dresden-"Tatort"-Team meldete sich mit seinem zweiten Fall zurück. Diesmal ermittelten die Oberkommissarinnen Henni Sieland (Alwara Höfels, "Fack Ju Göhte") und Karin Gorniak (Karin Hanczewski, "Im Sommer wohnt er unten") in "Der König der Gosse" mit ihrem Chef, dem Kommissariatsleiter Peter Michael Schnabel (Martin Brambach, "Frauen") im Umfeld von Obdachlosen und deren vermeintlichen Gönnern. Das sagen die Protagonisten zu ihrem zweiten Fall.

Alwara Höfels über ihre Rolle der Oberkommissarin Henni Sieland:

"Henni Sieland ist Kommissarin und keine Streetworkerin. Sie lädt die Obdachlosen nicht nur aus Mitgefühl ein, sondern weil sie sich in erster Linie weitere Informationen zu ihrem aktuellen Fall erhofft. Mir sind alle Figuren nah, die ich spiele. Das meint nicht spezifische Charaktereigenschaften, sondern das Gefühl, was ich in der Erarbeitung für sie jeweils habe. Henni Sieland ist eine Rolle. Das ist mein Beruf."

Karin Hanczewski über die Unterschiede ihrer Rolle der Karin Gorniak zu Henni Sieland:

"Mal hat Karin, mal Henni den richtigen Zugang zu einem Zeugen oder Verdächtigen. Sie brauchen einander. Außerdem bringt ihre Beziehung den nötigen Humor, den man in diesem Beruf braucht.

Martin Brambach über sein Flirten als Kommissariatsleiter Peter Michael Schnabel mit der Kollegin Wiebke Lohkamp:

"Schnabel ist auch nur ein Mensch ... und wieso sollte er denn keine Sehnsüchte und Bedürfnisse haben, zumal die von Jule Böwe großartig gespielte Frau mit ihm ja offensichtlich auch schon eine Vorgeschichte hat, die nicht frei von gegenseitiger Attraktion ist."

Arved Birnbaum über seine Rolle des Obdachlosen Hansi:

"Was mich an diesem Drehbuch gereizt hat, ist das Zusammenspiel der drei Obdachlosen als Einheit. Die drei sind so unterschiedlich und in ihrem Elend allein, dennoch halten sie zusammen. Das Schöne war, dass meine beiden Kollegen und ich ein tolles Team gebildet haben. Jeder hat seine Figur gespielt und keinem in die Rolle rein geredet. Durch den wunderbar einfühlsamen Regisseur Dror Zahavi und das klasse Team hat es einen mörderischen Spaß gemacht."

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