Das "Royal Baby" macht schon jetzt Arbeit

Das "Royal Baby" macht schon jetzt Arbeit
Dieses Bild schossen die Fotografen vor dem Lindo Wing als 2013 George zur Welt kam © ddp images

Knapp zwei Wochen wird es wohl noch dauern, bis die Briten ihr nächstes "Royal Baby" begrüßen können. Wer meint, auf der Insel herrsche nun die sprichwörtliche "Ruhe vor dem Sturm", sieht sich aber getäuscht. Denn im Lindo-Wing des St. Marys Hospital, dem Krankenhaus Herzogin Kates (33) Vertrauens, laufen bereits die Vorbereitungen für den großen Tag, wie das Boulevardblatt "Mirror" herausgefunden hat.

Markierungen für Fotografen

Bezeichnenderweise stehen dabei weniger die Bedürfnisse der werdenden Mutter, denn die der versammelten Weltpresse im Fokus. In einem ersten Schritt seien per Markierung Parkverbote vor dem Hospital ausgesprochen worden, heißt es. In den nächsten Tagen sollen wohl außerdem Positionen für Fotografen, Kamerateams und Reporter vor dem Gebäude gekennzeichnet werden.

 

Medienvertreter noch nicht erwünscht

 

Nichtsdestotrotz hat die Krankenhausleitung auch Lehren aus der Geburt von Prinz George, Kates und Williams erstem Kind, vor fast zwei Jahren gezogen. Denn anders als damals soll kein Medienvertreter vor dem Haus Position beziehen dürfen, bevor Kate nicht tatsächlich in der Entbindungsstation angekommen ist, schreibt der "Mirror".

Über die drängendste Frage der Briten zu ihrem neuen Royal könnten die Journalisten vor dem Krankenhaus aber ohnehin nichts wichtiges herausfinden: Denn unklar ist immer noch, ob Kates Kind ein Junge oder ein Mädchen wird. Die wettfreudigen Inselbewohner setzen allerdings tendenziell auf eine kleine Prinzessin - als Hauptindiz gilt, dass sich die Herzogin zuletzt häufig in pinken Gewändern präsentierte. Mehr weiß man wohl erst am 25. oder 26. April. An einem dieser Tage soll das Royal Baby höchstwahrscheinlich zur Welt kommen.

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