Das heimliche Liebesleben von Lady Diana: Ihr Ex-Bodyguard packt aus

Lady Diana: Neue wilde Gerüchte um die Königin der Herzen
Prinz Charles und Lady Diana im Jahr 1986 © picture alliance / Photoshot

Lady Diana (1961-1997) wurden in ihrem Leben so einige Liebeleien nachgesagt. Ihr früherer Bodyguard, Ken Wharfe, erinnert sich in seinem neu überarbeiteten Buch "Diana: Closely Guarded Secret" ("Diana: Streng gehütetes Geheimnis") an intime Gespräche, die er mit der Prinzessin von Wales führte.

Ihr Ex-Bodyguard packt aus

Die britische Online-Ausgabe der "Daily Mail" veröffentlicht vorab einige Auszüge aus Wharfes Memoiren, die noch im August erscheinen sollen. Darin schreibt er, dass Scotland Yard seine Personenschützer strikt anweise, keine zu enge Beziehung zu den VIPs aufzubauen. Abstand sei notwendig, um sich voll auf die Sicherheit konzentrieren zu können. Doch bei Lady Di sei alles anders gewesen. Sie habe ihm viele private Details anvertraut.

Wharfe, der zwischen 1988 und 1993 für Dianas Schutz sorgte, erinnert sich an seine Anfänge, als er zunächst für die Sicherheit der jungen Prinzen William und Harry verantwortlich war. Damals (1986) hätten sowohl im Palast als auch bei der Polizei Gerüchte die Runde gemacht, dass die Prinzessin ihrem Leibwächter, Sergeant Barry Mannakee "zu nahe" gekommen sei. Ein Mitarbeiter von Prinz Charles hätte die beiden am Abend von Prinz Andrews und Sarah Fergusons Hochzeit in einer sehr "eindeutigen Position" vorgefunden.

 

Wurde Dianas Bodyguard ermordet?

 

Natürlich konnte niemals etwas nachgewiesen werden, doch Mannakee sei letzten Endes von seinem Posten abberufen worden, da er angeblich die unsichtbare Grenze zwischen Lady Diana und ihm überschritten hatte. Er wurde mit anderen diplomatischen Aufgaben betraut. Ein Jahr später war er tot. Er starb bei einem Verkehrsunfall im Jahr 1987, als er als Sozius auf einem Motorrad von einem Auto gestreift wurde. Zu dieser Zeit soll Diana eine heimliche Liebesbeziehung mit dem Soldaten und Reitlehrer James Hewitt geführt haben, die erst 1992 endete.

Hewitt, so Wharfe, behauptete ohne auch nur einen Beweis zu haben, dass Mannakee von einem britischen Geheimdienst-Mitarbeiter getötet worden sei. Er behauptete außerdem später, nachdem die Affäre mit Lady Diana schon lange vorbei war, dass sie ihm anvertraut habe, dass sie sich mit dem Bodyguard das Bett geteilt hätte. Die Affäre mit Mannakee soll im Jahr 1985 begonnen haben. Damals war Prinz Harry noch nicht mal ein Jahr alt und Diana habe unter postnatalen Depressionen gelitten.

Doch Wharfe erinnert sich, wann auch immer Barrys Name in seinen Gesprächen mit Diana fiel, habe die Prinzessin ihm mit absoluter Aufrichtigkeit gesagt, dass die Unterstellungen bezüglich einer Affäre nicht wahr seien. Vielmehr seien die Gerüchte aus dem Lager von Prinz Charles als Teil einer Schmierenkampagne verbreitet worden. Diana sei zwar niemals abgeneigt gewesen, sich die Wahrheit zu beschönigen, aber Wharfe glaubte ihr. Daran habe sich bis heute nichts geändert.

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