Daniel Craig: Knie-Operation für Bond

Daniel Craig: Knie-Operation für Bond
Bond-Star Daniel Craig laboriert seit Monaten an einer Knieverletzung © Andy Kropa /Invision/AP

Ein Agentenjob ist nichts für Weicheier - noch nicht einmal auf der Leinwand. Selbst ein gestandener Darsteller wie Daniel Craig hat offenbar mit den Auswirkungen der Dreharbeiten für den neuen Bond zu kämpfen. Dem britischen "Mirror" zufolge hat sich der Star immer noch nicht von einer im Januar erlittenen Knieverletzung erholt: Craig habe sich vor einer Woche auf schnellstem Wege von Mexico City nach New York begeben, um seine Blessuren operativ kurieren zu lassen - ein 3.000-Kilometer-Flug in der Hoffnung auf schnelle Genesung.

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Bond-Dreh unter Zeitdruck

Craig habe die Gelegenheit genutzt, die Arbeiten zu verlassen, während einige Szenen ohne ihn gedreht werden konnten, heißt es in dem Artikel. "Craig hatte mit seinem Knie zu kämpfen, seit er es sich in den Alpen im Januar verletzt hatte", sagte eine Quelle dem Blatt. "Sein Körper hat während des Bond-Drehs eine unglaubliche Menge einstecken müssen, weil er sich wirklich ohne Rücksicht auf Verluste in diese herausfordernde Rolle stürzt."


Die Quelle erzählte weiter, Craig sei zuversichtlich, nach der OP den Drehplan einhalten zu können. Dennoch dürfte die Sorge um eine Verschiebung des Starttermins des neuen Bond, "Spectre", weiter wachsen. Produzent Michael G. Wilson hatte unlängst gesagt, Regisseur Sam Mendes (49, "American Beauty") stehe unter "riesigem Druck". "Aber das Releasedatum steht nun einmal, und wir alle haben es als Ziel anvisiert."

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