Daniel Craig hasst es, heimlich fotografiert zu werden

Daniel Craig hasst es, heimlich fotografiert zu werden
Daniel Craig wird in Deutschland ab 6. November im neuen 007-Teil "Spectre" zu sehen sein © Joel Ryan/Invision/AP

Seine Rolle als James Bond hat ihn zum internationalen Star gemacht, doch ab und an verflucht Daniel Craig (47, "Skyfall") den Ruhm. Wie er dem Magazin "DuJour" in einem Interview verraten hat, wird er regelrecht wütend, wenn er - ohne vorher um Erlaubnis gebeten worden zu sein - von aufdringlichen Fans fotografiert wird. "In Bars ist es am schwierigsten, aber das liegt mehr an den Handys", so der Brite. "Es macht mir nichts aus, den ganzen Tag Autogramme zu geben und zwischendurch Fotos zu machen. Aber wenn ich die ganze Nacht lang in einer Bar fotografiert werde, dann regt mich das auf."

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Hitziger als Rachel Weisz

Wenn man ihn danach frage, sage er meistens ja. "Wenn man mich heimlich fotografiert, stiehlt man mir etwas. Aber die Leute verstehen das nicht. Vielleicht sehe ich das auch zu eng", erklärte Craig weiter. Seine Frau Rachel Weisz (45, "Die Mumie") reagiere in solchen Situationen gelassener: "Sie dreht sich einfach zu den Leuten um und sagt 'Nein danke, ich möchte das nicht'. Dann hören die meisten auf."

Dass er nicht mehr ungestört in Bars gehen könne, bedauert Craig. "Ich gehe gerne etwas trinken, ich liebe es, neue Pups zu entdecken und unter Leute zu gehen. Aber das hat inzwischen seine Grenzen", so der 47-Jährige im Gespräch mit "DuJour".

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