Dana Schweiger will helfen

Dana Schweiger will helfen
Dana Schweiger © Cover Media

Dana Schweiger (47) will sich für "Kriegskinder" einsetzen und ist dabei, ein Projekt aufzubauen.

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Engagement für Kriegskinder

Nachdem ihr Exmann Til Schweiger (51, 'Honig im Kopf') mit seinem geplanten Flüchtlingsheim bereits seit Wochen für Schlagzeilen sorgt, stärkt ihm seine einstige Gattin den Rücken. Der 'Abendzeitung' sagte sie: "Jeder, der sich dafür engagiert, verdient Lob."

Kein Wunder also, dass auch sie selbst mit anpacken will, um den Flüchtlingen aus Kriegsgebieten in Deutschland ein besseres Leben zu ermöglichen. "Ich bin gerade dabei, mit einer guten Freundin ein eigenes Projekt für Flüchtlinge ins Leben zu rufen. Es ist ca. anderthalb Stunden von Hamburg entfernt. Es handelt sich dabei um ein Haus für Kinder und Mütter in Not, das von der Stiftung SterniPark betreut wird. Ich möchte jetzt unter meinen Namen eine Unter-Stiftung gründen, die sich um Flüchtlinge kümmert."

Sie selbst nennt das Ganze lieber ein Projekt für "Kriegskinder", den Begriff "Flüchtlinge" möge sie nämlich nicht, erklärte Dana und verriet: "50 Kinder leben schon dort und nächste Woche kommen weitere 20 hinzu. Wir geben ihnen dort einen Platz zum Leben, sorgen für Essen und Unterkunft. Unser Ziel ist es, einen Bauernhof dazu zu kaufen, damit dort noch mehr Kinder untergebracht werden können."

Mit der Flüchtlingshilfe ihres Exmanns habe das aber gar nichts zu tun, betonte sie.

"Es ist wirklich unvorstellbar, was in diesem Land gerade abläuft. Wir leben nicht im Mittelalter, sondern im Jahr 2015. Wie kann es sein, dass Frauen und Kinder auf dem Erdboden schlafen müssen? Das ist unmenschlich", klagte Dana Schweiger an.

Dass Til seinen Unmut über die derzeitige Lage auch gerne mal im scharfen Ton äußert, verteidigte Dana Schweiger unterdessen im Gespräch mit RTL: "Ich glaube, alles was wert ist im Leben, ist es wert, den Mund aufzumachen und dafür zu kämpfen. Menschen, die ein furchtbares Schicksal erlitten haben, egal ob durch Wirtschaft oder Krieg, sollten wir helfen."

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