Dana Schweiger verteidigt Til Schweigers Engagement für Flüchtlinge

Dana Schweiger steht hinter ihrem Ex-Mann Til Schweiger.
Dana Schweiger verteidigt ihren Ex-Mann Til Schweiger. © dpa/dpaweb, A3631 Christine Kokot

So geht Til Schweigers Ex-Frau Dana mit der Flüchtlingsdebatte um

Dana Schweiger hat sich zum Engagement ihres Ex-Mannes Til Schweiger für Flüchtlinge immer zurückgehalten. Sie hat geschwiegen – die Aufregung war schließlich groß genug. Doch nach all der Kritik und all der Häme, verteidigt sie Til Schweiger jetzt erstmals in der Öffentlichkeit.

- Anzeige -

"Ich glaube, alles was wert ist im Leben, ist es wert, den Mund aufzumachen und dafür zu kämpfen. Menschen, die ein furchtbares Schicksal erlitten haben, egal ob durch Wirtschaft oder Krieg, sollten wir helfen", so Dana im Interview mit RTL. Die 47-Jährige ist vorsichtig mit ihren Worten. Ihr Ex-Mann Til ist da impulsiver. Bei Facebook schreibt er Sätze, wie "Ihr seid zum Kotzen!", um gegen rechte Hetzer zu kämpfen. Das machte ihn jetzt zu einem der umstrittensten Promis in Deutschland. Sogar Anschläge werden gegen ihn verübt. Ende August 2015 soll es in der Nähe seiner Hamburger Villa gebrannt haben, in der mit ihm zwei der gemeinsamen Kinder wohnen.

"Ich vertraue Til, dass er sich gut um die Kinder kümmert"

Ex-Frau Dana Schweiger ist aber unbesorgt und weiß, dass der Schauspieler gut auf die gemeinsamen Kinder aufpasst: "Es ist natürlich immer schlimm, wenn jemand auf dein Grundstück kommt, aber ich glaube, wir sind ziemlich gut abgesichert. Und ich vertraue Til, dass er sich gut um die Kinder kümmert", so die Unternehmerin.

Sie sind sich also einig, dass sein Einsatz und der erbitterte Kampf für Flüchtlinge richtig ist. Genau das wollen die beiden auch an ihre vier Kinder Valentin, Luna, Lilly und Emma weitergeben: "Ich habe ihnen immer beigebracht, dass sie schwächere Menschen unterstützen sollen. Ich glaube, das ist auch normal."

Dana Schweiger ist froh, dass viele Menschen in Deutschland ihre und auch die Meinung von Til Schweiger teilen. Sie selbst hat eine Stiftung gegründet, in der sie jugendliche Flüchtlinge unterstützt.

— ANZEIGE —