Dakota Johnson vermisst das alte Hollywood

Dakota Johnson vermisst das alte Hollywood
Dakota Johnson © Cover Media

Dakota Johnson (26) findet, dass Hollywood nicht mehr das ist, was es einmal war.

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Glanz und Glamour

Die Schauspielerin ('Fifty Shades of Grey') ist zwar noch relativ neu in der Showbranche, als Tochter der Hollywoodstars Melanie Griffith (58, 'Die Waffen der Frau') und Don Johnson (66, 'Miami Vice') kennt sie das Business aber schon lange. So hat sie auch mitbekommen, wie sehr sich die Zeiten geändert haben. "Heutzutage fühlt es sich fast so an, als wäre es offen für alle. Es gibt keine Geheimnisse und keine Eleganz mehr", beklagte sie im Interview mit 'The Edit'. "Die Golden Globes zum Beispiel: Die waren mal so besonders. Da konnte man früher seine Lieblingsleute sehen, die deine Lieblingsfilme gemacht haben und sie alle kommunizierten miteinander, sie lieferten sich geistreiche Neckereien, waren verführerisch und charmant. Man konnte Schauspieler nicht sehen, außer sie waren auf dem roten Teppich. Sie wurden nicht ständig in der Öffentlichkeit fotografiert. Heute kann jeder Bilder machen und ich kann von jedem ständig Bilder genau in dem Moment machen. Ich finde, dadurch ist etwas verloren gegangen. Es ist ein bisschen so, als würde das Magische entgleiten und ich weiß nicht, warum."

Durch ihre berühmten Eltern war Dakota stets von Berühmtheiten umgeben. Ein großer Vorteil, um den sie wohl viele beneideten. Doch es hatte auch so seine Nachteile, ein Kind von Schauspielern zu sein. "Es gab auch Dinge, die mir nicht gefielen, zum Beispiel meine Eltern beim Sex mit anderen zu sehen. Und es gab eine Szene, in der meiner Mutter eine Ohrfeige bekam. Da bin ich durchgedreht! Damit konnte ich überhaupt nicht umgehen", erinnerte sich Dakota Johnson.

Cover Media

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