Cynthia Nixon war früher total scheu

Cynthia Nixon war früher total scheu
Cynthia Nixon © Cover Media

Cynthia Nixon (49) war in jungen Jahren nicht so selbstbewusst wie heute.

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Introvertierter Teenager

Die Schauspielerin ('Sex and the City') muss heutzutage schon wegen ihres Jobs ein sicheres Auftreten haben, etwas das sie erst mit der Zeit gelernt hat. Früher war sie nämlich total introvertiert.

"Als Kind, Teenager und junger Mensch war ich sehr in mich gekehrt", verriet die rothaarige Schönheit im Interview mit 'The Independent'. "Ich war eine Person, die sich nicht extrovertiert fühlte, ich fühlte mich nicht in der Lage, mich selbst zu präsentieren, aber versuchte der Welt den Eindruck zu vermitteln, dass etwas Faszinierendes geben würde, wenn man sich nur die Zeit nehmen würde, danach zu suchen. Als Kind konnte ich mich wirklich mit dieser schmerzhaften Schüchternheit identifizieren."

Deshalb viel es Cynthia auch leicht, die Rolle der amerikanischen Dichterin Emily Dickinson im Film 'A Quiet Passion' zu übernehmen, die so menschenscheu war, dass sie sich stets weigerte, in die Öffentlichkeit zu treten. "Ich habe sie schon immer als Dichterin geliebt", schwärmte sie. "Man kann ihre Stimme so klar hören und ihre Gedichte sind so persönlich. Ich sehe mich selbst gut in Emily. Das habe ich schon immer."

Ob Emily Dickinson wohl etwas mit den Damen in 'Sex and the City' hätte anfangen können? "Natürlich ist Emilys Welt eine ganz andere als die Welt von 'Sex and the City' und ich glaube nicht, dass sie diese Frauen erkennen würde. Ich glaube nicht, dass sie wüsste, was sie von ihnen halten soll", gab Cynthia Nixon zu.

'A Quiet Passion' feierte im Rahmen der Berlinale Premiere, wann der Film in die deutschen Kinos kommt, ist noch nicht bekannt.

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