Culcha Candela: Berlin ist jetzt mehr Multikulti

Culcha Candela: Berlin ist jetzt mehr Multikulti
Culcha Candela © Cover Media

Culcha Candela ist froh über die vielen Leute, die in den letzten Jahren nach Berlin gekommen sind und der Stadt reichlich Input geben. 

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Und das ist gut so! 

Mit dem neuen Album 'Candelistan' meldete sich die Berliner Band ('Hamma!') nach über drei Jahren zurück, am 11. November heizten sie dem Publikum in der Berliner Columbiahalle ein. Seit ihren musikalischen Anfängen haben sich nicht nur die Jungs selbst, sondern auch ihre Umgebung in der Hauptstadt verändert:

"In den letzten Jahren sind viele Leute aus der ganzen Welt hierhergekommen, das heißt, die Stadt hat mehr Input, mehr Farben, mehr Energie, mehr Multikulti", sagte Don Cali im Interview mit der 'Berliner Zeitung'. 

Zwar gebe es immer wieder Kritiken, an den vielen "Zugezogenen" und Touristen, doch laut Itchyban sei eben jene für die Stadt sehr wichtig: "Wir sind abhängig von den Leuten, die hierherkommen und coole Ideen haben, die investieren, da gehört auch der Tourismus dazu." Die Jungs selbst sind mit ihren Wurzeln in Korea, Uganda, Kolumbien und Polen ja selbst das beste Beispiel für eine Multikulti-Band. 

Genauso bunt wie die Bandmitglieder ist auch das neue Album von Culcha Candela, das zu den musikalischen Wurzeln zurückkehrt und wie gehabt auf Spaß und gute Laune setzt. "Man kann sagen, das Album ist sehr bunt. Das kann man zum Beispiel auch auf dem Cover sehen, denn es hält was es verspricht. Und wir können sagen, jeder wird mit Sicherheit mindestens einen Song darauf finden, den er feiern wird. Das hat uns einfach schon immer ausgemacht, dass wir unsere verschiedenen Einflüsse mixen. Wir haben ein Album kreiert, das konsequent gute Stimmung verbreitet", versprach Culcha Candela im Interview mit 'klatsch-tratsch.de'. 

Cover Media

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