Courteney Cox will zur Paartherapie

Courteney Cox
Courteney Cox will zur Paartherapie © AKM-GSI / Splash News

Courteney Cox (51) will angeblich unbedingt eine Paartherapie mit Johnny McDaid (39) machen. Das Paar gab im Juni 2014 seine Verlobung auf Twitter bekannt, es folgten unzählige Spekulationen über die Hochzeitspläne. Kürzlich jedoch gab es Berichte, dass die Eheschließung nach einem Streit, in dem es um die Hochzeit ging, abgesagt worden sei: Courteney ('Friends') und Johnny sind kein Paar mehr.

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Zweite Chance für die Liebe?

Wie ein Insider allerdings betonte, besteht die Chance auf eine Versöhnung. "Es hat schon eine Zeitlang gekriselt", verriet ein Freund des Paares gegenüber der britischen Zeitschrift 'Grazia'. "Sie konnten sich über die Hochzeitspläne nicht einigen, es kam zu einer gewaltigen Auseinandersetzung und sie hat ihn aufgefordert zu gehen.

Sie sind beide am Boden zerstört, dass es so weit gekommen ist. Besonders Courteney ist todunglücklich und erzählt ihren Freunden, dass es sich nur um eine probeweise Trennung handle, während die beiden überlegen, wie sie einen Weg aus der Krise finden können. Sie will unbedingt eine Paartherapie machen."

Das Paar hatte sich 2013 durch den gemeinsamen Freund Ed Sheeran (24, 'Lego House') kennengelernt. Johnny spielte schon bald eine Schlüsselrolle in Courteneys Leben und verstand sich auch gut mit ihrer Tochter Coco (11) aus einer früheren Ehe mit David Arquette (44, 'Scream 4'). In den 18 Monaten seit seiner Verlobung schien das Paar unzertrennlich und ließ über die sozialen Medien alle an seiner Romanze teilhaben.

Freunde bleiben auch angesichts der Trennung zuversichtlich und hoffen, dass sich alles zum Guten wenden wird.

"Sie haben sich so schnell ineinander verliebt", berichtete ein Insider. "Und jetzt scheinen sie auf einen Stolperstein gestoßen zu sein. Courteney sagt, dass sie Johnny liebt und ihn heiraten will, aber sie weiß, dass sie die Risse in ihrer Beziehung nicht einfach kitten und eine Ehe eingehen kann, ohne den Problemen auf den Grund zu gehen. Aber sie hofft immer noch, dass sie es schaffen werden - das tun wir alle."

Cover Media

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