Courteney Cox: Keine Improvisationen bei 'Friends'

Courteney Cox
Courteney Cox © Cover Media

Courteney Cox (49) plauderte über die Veränderungen von Fernsehshows in den vergangenen Jahren.

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Die Schauspielerin ('Cougar Town') spielte die verkrampfte Monica in der US-amerikanischen Kultserie 'Friends', in der außer ihr Jennifer Aniston (45, 'Wir sind die Millers'), Matthew Perry (44, 'Go On'), Lisa Kudrow (50, 'Einfach zu haben'), David Schwimmer (47, 'Trust') und Matt LeBlanc (46, 'Joey') als Hauptdarsteller zu sehen waren. Heutzutage schwärmen viele Comedians von den Improvisationen, die sie beim Drehen von Filmen machen können, aber bei 'Friends' war das ganz anders: "Nicht so sehr", antwortete Cox auf die Frage des britischen Magazins 'Hello', ob sie improvisiert hätten. "Die Autoren waren großartig. Natürlich gab es einige Einwürfe, aber wenn wir diese machten, dann gingen sie direkt ins Drehbuch über. Es war einfach nicht so frei. Die Autoren waren da, wenn wir das Publikum hatten, und sie kamen zwischen den Drehpausen rein und sagten uns, wir sollten es mit dieser oder jener Textzeile probieren. Es war schon frei, aber frei mit einer gewissen Struktur."

2004 lief die letzte Folge der erfolgreichen Serie im Fernsehen, nachdem sie ein Jahrzehnt lang ausgestrahlt wurde. Noch heute laufen Episoden und Cox ist begeistert, dass sich die Popularität der Show so lange hält. Ihre Serie 'Cougar Town', in der sie aktuell auftritt, erinnert sie immer wieder daran, wie viel sich in den Jahren im Fernsehen verändert hat. "Ja, es gibt so viele Dinge und Möglichkeiten, das ist toll, aber es gibt auch sehr viel Konkurrenz. Es ist hart heutzutage. Die Dinge werden schneller ausgestrahlt, dann aber auch schnell wieder eingestellt. Ich hatte Glück, dass ich in zwei Serien mitspielen konnte, die sich länger hielten - 'Cougar Town' ist seit fünf Jahren dabei und 'Friends' lief zehn Jahre", freute sich Courteney Cox.

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