Conchita Wurst fürchtet sich nicht vor Fehltritten

Conchita Wurst
Conchita Wurst © Cover Media

Conchita Wurst (26) hat keine Angst vor falschen Entscheidungen in ihrer Karriere. Schließlich sei sie Sängerin und keine Herzchirurgin.

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Was soll schon passieren?!

Die Musikerin ('Rise Like A Phoenix'), die 2014 den Eurovision Song Contest gewann, hat momentan alle Hände voll zu tun: Sie bringt nicht nur ein neues Album im Mai heraus, sondern auch ihre Biografie mit dem Titel 'Ich, Conchita'. Nicht viele wagen sich in so jungen Jahren daran, eine Autobiografie zu schreiben und auch Conchita zweifelte erst:

"Ich fand es am Anfang sehr anmaßend, mit 26 Jahren eine Autobiografie zu stemmen", sagte sie im Gespräch mit 'in'. Dennoch packte Conchita das Projekt an, Angst vor Fehltritten in der Karriere kennt der Star nämlich nicht: "Was soll denn passieren? Es ist doch Unterhaltung und keine Herzchirurgie, in der ich tätig bin."

Nach ihrem ESC-Erfolg im vergangenen Jahr wird Conchita Wurst alias Tom Neuwirth das Finale des diesjährigen European Song Contest am 23. Mai in Wien im Green Room moderieren. In diesem Zusammenhang sprach sie auch über den aktuellen ESC-Eklat. Die hübsche Dame mit dem Bart gab bei dem deutschen Vorentscheid in Hannover ebenfalls zwei Songs zum besten und stand auf der Bühne, als der diesjährige Sieger Andreas Kümmert (27, 'Heart of Stone') seinen Rücktritt verkündete. Was ging ihr dabei durch den Kopf? "Ach du meine Güte, arme Ann Sophie, arme Barbara Schöneberger… Ich finde Frau Schöneberger hat das ganz großartig gemacht", sagte sie im 'stern.de'-Interview über die eigentlich Zweitplatzierte, die jetzt für Deutschland nach Wien fährt, und die Moderatorin des Abends. Auch könne die Sängerin die Enttäuschung der Fans nachvollziehen, dennoch habe Ann Sophie mit ihrem Song 'Black Smoke' sehr verdient im Finale gestanden.

Wichtig sei laut Conchita Wurst nun, dass Deutschland seinen ESC-Act unterstützt: "Ich glaube, was jetzt wichtig wäre, ist, Ann Sophie ein Gefühl zu geben, dass ihre Teilnahme auch berechtigt ist. Sie war großartig… Es ist wichtig sie zu motivieren."

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