Collien Ulmen-Fernandes: Patentrezept Klage

Collien Ulmen-Fernandes
Collien Ulmen-Fernandes © Cover Media

Collien Ulmen-Fernandes (33) und Christian Ulmen (39) beschützen ihr Kind mit allen Mitteln und schrecken auch vor keiner Klage zurück.

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Medienscheu, aber mutig

Die Fernseh-Schöne ('Gülcan und Collien ziehen aufs Land') ist Mutter eines zweijährigen Mädchens und wurde in der Vergangenheit immer wieder von Fotografen verfolgt. "Ich habe es erlebt, dass ich vorm Frauenarzt, im Zoo, am Flughafen von Paparazzi verfolgt werde, dass die mein Kind fotografieren wollten", erzählte sie im Interview mit 'Promiflash'. Doch sie und ihr Mann ('Männerherzen') wollen ihre Kleine unter allen Umständen aus der Presse heraushalten und haben ein Mittel gefunden, sich die Promi-Knipser vom Hals zu halten: "Wir haben immer sofort geklagt. Und wenn man klagt, dann machen die das irgendwann auch nicht mehr", erzählte Collien. Laut der Schauspielerin liege es in der Verantwortung der Eltern, ihr Kind zu beschützen und bei Familien, die ihre Sprösslinge in extremer Form in die Öffentlichkeit zwängen, sei dies ihrer Meinung nach auch so "gewollt". Denn aus eigener Erfahrung wisse sie einfach: "Man kann schon etwas dagegen machen."

Durch diese Abschottung habe sie ein Stück weit ihr Privatleben wieder gewonnen: "Wir können uns jetzt freier bewegen, nachdem wir immer direkt mit einem Anwalt dagegen vorgegangen sind." Irgendwann spreche sich das laut der in Hamburg geborenen Darstellerin einfach rum, dass man sein Kind nicht fotografieren lassen möchte und eine Klage habe immer eine abschreckende Wirkung.

Abschreckend wirkt für viele vielleicht auch der straffe Terminplan, den Collien als berufstätige Mutter neben der Erziehung ihres Kindes hat. Zweifel sind der TV-Schönheit daher nicht fremd und damit spricht sie jungen Müttern oft aus der Seele. "Manchmal denke ich wirklich: 'Ich schmeiße alles hin und bleibe zu Hause'", gestand sie im Interview mit dem 'Berliner Kurier'. Doch steckt in ihr einfach auch ein begeisterter Workaholic: "Aber ich weiß, dass ich damit nicht glücklich wäre, denn ich mache meinen Job ja auch gerne." Zwar trifft sie sich auch gerne mit ihren Freundinnen, doch müssen sich die bei Kind und Kegel erst mal hinten anstellen. "Wenn ich zu Hause bin, will ich natürlich Zeit mit meinem Kind und meinem Mann verbringen. Das letzte Mal, dass ich mich mit einer Freundin getroffen habe, ist anderthalb Jahre her. Leider."

Vielleicht kann sich Collien Ulmen-Fernandes ja künftig etwas mehr Freiräume schaffen.

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