Collien Ulmen-Fernandes: Mama, ich hab' dich lieb!

Collien Ulmen-Fernandes
Collien Ulmen-Fernandes © Cover Media

Collien Ulmen-Fernandes (33) hätte wegen ihrer zweijährigen Tochter fast geweint - vor Freude, versteht sich.

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Highlight 2014

Die Schauspielerin ('Die Nacht der lebenden Loser') und ihr Ehemann Christian Ulmen (39, 'Männerherzen') begrüßten vor zwei Jahren ihr erstes gemeinsames Kind auf der Welt, eine Tochter. Die ersten Worte sind längst gesprochen, aber ein ganz besonderer Satz aus 2014 bleibt der Moderatorin sicher noch sehr lange in Erinnerung.

"Als mein Kind zum ersten Mal gesagt hat: 'Mama, ich hab Dich lieb', da hätte ich vor Freude fast geheult", beschrieb die stolze Mutter gegenüber 'bild.de' ihr persönliches Jahres-Highlight.

Aber auch die Rap-Künste ihre kleinen Tochter scheinen spitzenmäßig zu sein. So hatte sie wohl einen Ohrwurm von einer ganz besonderen Textzeile vom Song 'Kids (2 Finger an den Kopf)' des Chartstürmers Marteria (32) im Kopf. "Mein Mann hört immer Marteria im Auto. Irgendwann war meine Schwiegermutter zu Besuch, als mein Kind plötzlich am Essenstisch rief: 'Keiner hat mehr Bock auf kiffen, saufen, feiern!' Daraufhin meine Schwiegermutter etwas irritiert: 'Was hat sie gesagt?' und mein Kind so: 'Oma, keiner hat mehr Bock auf kiffen, saufen, feiern.' Meine Schwiegermutter ist fast vom Stuhl gefallen." Witzig ist auch, dass das humorvolle Paar die Situation vor der schockierten Omi nicht aufgeklärt hat.

Und was steht 2015 an? Neben dem alljährlichen Vorsatz, mehr Sport zu treiben, wird sich Collien vermutlich vornehmen, die perfekte Balance für sich als Mutter und Karrierefrau zu finden. Über den Spagat, den sie als öffentliche Person und berufstätige Mutter stets machen muss, sprach sie bereits in der Vergangenheit mit dem Eltern-Magazin 'Nido'. Gegenüber dem Blatt staunte sie, dass ihr vor allem andere Mamas "kurioserweise" viel Druck machen würden: "Wenn ich eine Phase habe, in der ich viel arbeite, bin ich eine Rabenmutter, die nur an ihre Karriere denkt. Wenn ich mich wieder mehr um mein Kind kümmere, heißt es, dass ich beruflich auch schon mal mehr gemacht habe."

Anfeindungen wie diese lassen Collien nicht kalt. "Natürlich muss einem so was egal sein, trotzdem hat diese schwelende Debatte über die moderne Frau irgendwie Einfluss auf mich: Bin ich beim Kind, denke ich, ich müsste mal wieder etwas mehr für den Job tun. Bin ich bei der Arbeit, habe ich das Gefühl, es wäre richtiger, jetzt für mein Kind da zu sein. Es ist schwer, einen perfekten Weg zu finden", seufzte Collien Ulmen-Fernandes.

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