Collien Ulmen-Fernandes: Du blöder … Goethe?

Collien Ulmen-Fernandes
Collien Ulmen-Fernandes © coverme.com

Goethe soll ein Schimpfwort sein? Das kann Collien Ulmen-Fernandes (32) nicht verstehen.

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Komische Jugend

Die TV-Schönheit ('Bis in die Spitzen') ist selbst Mutter eines knapp zweijährigen Kindes und sicherlich froh, dass dieses lieber den Schnuller statt unflätige Ausdrücke in den Mund nimmt. Dass die Jugend heutzutage den Dichter Goethe als Schimpfwort benutzt, erscheine ihr etwas seltsam. "Ich habe von meiner Nichte neulich gehört, dass 'Goethe' auf Schulhöfen als abwertendes Wort benutzt wird. Das hätte ich auf Anhieb nicht mit einem Schimpfwort in Verbindung gebracht", so die 'VIVA'-Moderatorin gegenüber 'dpa' verblüfft. Vermutlich liegt dieser Ausdruck an dem großen Erfolg des Filmhits 'Fack ju Göhte', in dem Elyas M'Barek (31, 'Zeiten ändern dich') einen coolen Lehrer verkörpert.

Schimpfwörter gehören bei Collien Ulmen-Fernandes wohl eher nicht zum Vokabular, dass sie sich für ihr Kind wünscht und so gab ihr Mann Christian Ulmen (38, 'Männerherzen') gegenüber dem Magazin 'Nido' auch zu, dass seine Gattin in der Erziehung viel strenger sei. Zumindest, wenn es um seinen Sohn aus erster Ehe geht. "Mir ist nach der Trennung das klassische Männer-Ding passiert: Wenn das Kind übers Wochenende kommt, denkt man, dass es jetzt eine außergewöhnlich tolle Zeit erleben muss. Das ist natürlich komplett falsch", erklärte er und gab zu, dass seine neue Partnerin seine Erziehungsmethoden infrage stellte. Dass der Junge bis zehn Uhr aufbleiben darf und verhätschelt wird, fand die heutige Ehefrau des Schauspielers gar nicht lustig. "Das war gut. Sie hat dafür gesorgt, dass die Tage, an denen er da ist, wieder Alltag sind." Ihr Kommentar lautete damals nur: "Ich wäre strenger."

Diese Erziehungsmethode kann Collien Ulmen-Fernandes heute an ihrem eigenen Kind ausüben.

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