Colin Farrell geht seine Karriere entspannt an

Colin Farrell geht seine Karriere entspannt an
Colin Farrell © Cover Media

Seit Colin Farrell (39) seine Karriere lockerer nimmt, hat er das Gefühl, "befreit" worden zu sein.

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Kein Druck mehr

Im Laufe seiner Karriere hat der Filmstar ('True Detective') erkannt, dass er seinen Job als Schauspieler besser macht, wenn er sich weniger den Kopf um seinen Erfolg zerbricht. "Wenn ich sagte, dass mir alles egal sei, dann war es mir tatsächlich total wichtig. Ich wusste aber nicht, wie ich dass zugeben oder meine Sorgen ausdrücken sollte. Ich hab es nicht verstanden. Jetzt ist es mir noch immer wichtig, aber schon viel weniger. Und das hat mich befreit. Das ist die Ironie, es hat mich befreit", erklärte er in der 'Travis Smiley Show'.

Allerdings musste der Ire neben vielen Höhepunkten auch schon einige Tiefpunkte erleben. Nach Erfolgen mit Auftritten in 'Minority Report' und 'S.W.A.T. - Die Spezialeinheit' wurden seine Filme 'Alexander' und 'Miami Vice' von den Kritikern verrissen. Colin konnte dieser Erfahrung aber auch etwas Positives abgewinnen: "In Anbetracht der kommerziellen Dinge, die schon früh kamen, stand ich kurz davor, quasi über Nacht berühmt zu werden… alles passierte sehr schnell. Jetzt kann ich aber nicht mehr an diese Lüge glauben, dir mir präsentiert wurde: dass ich ein Filmstar bin und dass alles toll ist. Ich habe diesen Nummer eins Film. Diesen einen. Jeder erzählt mir jetzt, dass das vorbei ist. Es war also eine Illusion…", berichtete er weiter.

Die Misserfolge konnte Colin Farrell aber schnell wieder mit Filmen wie '7 Psychos' wettmachen.

Cover Media

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