Christy Turlington: Bei der Geburt ihrer Tochter wäre sie beinahe verblutet

Christy Turlington hätte beinahe die Geburt ihrer Tochter nicht überlebt
Christy Turlington wäre fast bei der Geburt ihrer Tochter gestorben

Jetzt enthüllt Christy Turlington ihr Kreißsaal-Drama - für einen guten Zweck

Wenn Christy Turlington sich in Sportklamotten wirft und einen Marathon läuft, geht es dem Ex-Model weniger darum, den eigenen Körper zu stählen, sondern vielmehr um eine gute Sache. Die Laufstegschönheit, die zusammen mit Claudia Schiffer, Cindy Crawford und Naomi Campbell in den 90er Jahren den Begriff des Super-Models prägte, macht sich mit der Kampagne 'Every mother counts' stark für Frauen, deren Weg zu medizinischer Geburtshilfe in anderen Ländern so weit sein kann wie eine Marathon-Strecke.

- Anzeige -

Die US-Amerikanerin kann sich aus eigener Betroffenheit so gut mit Frauen identifizieren, deren Leben durch eine schwierige Schwangerschaft oder Geburt in Gefahr ist. Denn wie die 47-Jährige nun in der 'Today'-Show im US-Fernsehen verriet, wäre sie selbst beinahe bei der Entbindung ihrer Tochter Grace im Jahr 2003 gestorben.

"Normalerweise geht es dir gut, wenn dein Baby geboren ist. Dann geht es darum, eine Beziehung zueinander aufzubauen. Aber innerhalb einer Stunde veränderte sich plötzlich die Lage. Ich bekam schwere Nachblutungen. Eine Frau kann innerhalb von zwei Stunden verbluten", erklärt Christy Turlington.

Christy Turlington zeigt sich bei Instagram mit ihrer Startnummer beim Boston Marathon
Christy Turlington beim Boston Marathon an

Nicht jede Frau hat so viel Glück wie das Top-Model, das medizinisch in den besten Händen war. Ähnliche Komplikationen enden für über 300.000 Frauen pro Jahr weltweit tödlich. "Als ich das erfahren habe, ging es mir nicht mehr aus dem Kopf", verrät die Mutter zweier Kinder, die drei Jahre nach der schweren Geburt von Tochter Grace auch noch Sohn Finn bekam. Nun sammelt sie mit publikumswirksamen Aktionen wie dem Marathon Geld, damit vor allem Frauen in ärmeren Ländern auch einen Zugang zu medizinischer Hilfe bekommen können.

— ANZEIGE —