Christoph Waltz: Mein Oscar törnt mich nicht an

Christoph Waltz
Christoph Waltz © Cover Media

Christoph Waltz (58) fände es komisch, seine Oscars als aphrodisierend zu bezeichnen.

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Er ist kein Aphrodisiakum

Der erfolgreiche Schauspieler ('Django Unchained') kann bereits zwei der begehrten Filmpreise sein Eigen nennen, so gewann er jeweils 2010 und 2013 die begehrte Statue als bester Nebendarsteller. Auf sein Liebesleben hat das jedoch keinen Einfluss. "Für mich ist sie das nicht", antwortete er im Interview mit der amerikanischen 'Elle' auf die Frage, ob eine Oscarstatue ein Aphrodisiakum sei. "Gott sei Dank! Ich wage zu behaupten, dass ich mich mit einer Person, die einen Oscar als Aphrodisiakum ansieht, nicht unbedingt auf romantischer Ebene einlassen würde."

Das braucht der gebürtige Österreicher aber auch gar nicht, denn seit letztem Jahr ist er mit seiner Langzeitliebe, der Kostümbildnerin Judith Holste, verheiratet. Obwohl er sich dazu bekennt, "nicht unbedingt" an die Ehe als Institution zu glauben. "Aber ich glaube, dass sie nicht Nichts ist. Im Großen und Ganzen denke ich, dass sie als Institution abgeschafft werden könnte. Aber es gibt Aspekte, die Sinn machen, und ich glaube nicht, dass es viel mit Romantik und Liebe zu tun hat", so der Publikumsliebling. "Das ist nach meinem Verständnis ein ganz anderer Bereich." Auch an Monogamie glaubt er "bis auf Weiteres, ja" und klärte auf, was er damit meint: "Solange man mit einer Frau zusammen ist."

Seine eigene Wirkung auf Frauen sieht Christoph Waltz hingegen eher skeptisch. So antwortete er auf die Frage, worin sich all seine Exfreundinnen einig wären, wenn 'Elle' sie anrufen würde, mit: "Sie würden sich alle einig sein aufzulegen."

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