Christoph Waltz genießt seinen Erfolg

Christoph Waltz (58) kann seinen Erfolg in Hollywood rundum genießen.

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Lange genug gearbeitet

Der Schauspieler ('Kill the Boss 2') arbeitet zwar schon seit den 70er Jahren in der Filmbranche, aber erst seit einigen Jahren stieg er in die A-Liga der Filmfabrik auf. Für seine Rollen in 'Inglourious Basterds' und 'Django Unchained' wurde er beide Male mit dem Oscar ausgezeichnet. Dadurch, dass er so viele Jahre für seinen Erfolg gearbeitet hat, kann der Österreicher nun mit der Anerkennung gut umgehen.

"Ich finde, dass ich - ohne selbstgefällig zu klingen - sagen kann, dann sich das gut anfühlt. Ich habe das Recht, das zu sagen", überlegte er im Interview mit der britischen Ausgabe von 'GQ' zu dem Thema, dass der Erfolg sich erst nach einigen Jahren in Hollywood einstellte. "Ich habe das Recht, diese Situation zu beurteilen und sage, dass ja, es fühlt sich gut an und ja, ich stimme dir zu. Ich finde, dass ich meine Zeit abgesessen habe. Ich finde, ich habe meinen Beitrag geleistet."

Bald steht für Christoph Waltz das nächste Megaprojekt an: In dem neuen James-Bond-Film 'Spectre' schlüpft er in die Rolle des Bösewicht Oberhauser. Mit dabei sind neben Daniel Craig (47) als 007 auch Monica Bellucci (50) und Dave Bautista (46). Während sich viele nach der Rolle die Finger lecken würden, hatte Christoph zunächst Zweifel.

"Ich zögere immer. Man fragt sich, über welchen James Bond wir sprechen. Ich glaube, mit 'Spectre' verhält es sich so, dass es nicht die Arbeit von irgendwelchen Schreiberlingen ist. Es ist nicht irgendein Regisseur. Die Schauspieler sind keine Laiendarsteller. Die Actionszenen in Mexiko sind extravagant, um das mal vorsichtig auszudrücken. Die Szenen in Österreich zeigen traditionelle Bond-Action im Schnee. Diese Filme mit Daniel Craig haben den Ton verändert. Sie brauchen keine Schablone, die die Schauspieler zwingt, einfach durch die Einstellungen zu gehen."

Fans können den bereits heiß ersehnten neuen Bond-Film mit Christoph Waltz ab dem 5. November im Kino bewundern.

Cover Media

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