Christoph Waltz dementiert "Blofeld"-Gerüchte

Christoph Waltz dementiert "Blofeld"-Gerüchte
Christoph Waltz - der neue Bond-Bösewicht © Chris Pizzello/Invision/AP

Christoph Waltz (58) spielt im neuen James-Bond-Streifen "Spectre" einen Bösewicht - aber nicht Blofeld. Im "GQ"-Magazin hat er zudem verraten, dass er gezögert habe, bevor er für den Film unterschrieb. Die Rolle, die er dann doch übernommen hat, ist die von Franz Oberhauser. Gerüchte, es könne sich dabei dennoch um Bonds Erzfeind Blofeld handeln, wollen aber nicht abreißen.

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Das sagt der Bond-Bösewicht

"Das ist absolut nicht wahr. Das Gerücht kam im Internet auf, und das Internet ist eine Plage. Der Name meines Charakters ist Franz Oberhauser", sagte er "GQ". Zudem erzählte er, dass er nur in einer bestimmten Art von Bond-Film erscheinen wollte. Er habe sich das gründlich überlegt. Und hat sich dann ja bekanntlich dafür entschieden: Die Filme mit Daniel Craig hätten etwas verändert, meint Waltz.

"Spectre" startet am 5. November in den deutschen Kinos. Ein erster Trailer gibt bereits einen Vorgeschmack. Darin erhält James Bond eine Box mit Dingen aus seiner Vergangenheit. Am Ende des kurzen Clips hat auch Waltz einen Auftritt, im Schatten sitzend hört man ihn sagen: "Es ist lange her. Aber endlich sind wir hier."

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