Christoph Waltz braucht Profis um sich herum

Christoph Waltz braucht Profis um sich herum
Christoph Waltz: © Cover Media

Christoph Waltz (58) hat eine ganz klare Meinung, wenn es um das Repertoire eines Schauspielers geht.

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Schauspieler mit Köpfchen

Der österreichische Megastar hat den Sprung über den großen Teich geschafft und spielt sich von einem Blockbuster zum nächsten - vorzugsweise in der Rolle des fiesen Nazi-Generals wie in 'Inglourious Basterds' oder auch des durchtriebenen Menschenjägers wie in 'Django Unchained'.

Dass er dabei in einer Schublade landen könnte, stört ihn nicht im Geringsten, schließlich zählt für Waltz vor allem die Qualität des Films: "Diese Typisierung ist per se nichts Schlechtes", betonte er gegenüber dem britischen 'Empire'-Magazin. "Das sollte von Fall zu Fall entschieden werden. Mir wird ständig angeboten, den dummen Nazi und den bösen Jäger zu spielen - aber oft wissen die Filmemacher nicht, was sie wollen. Ich habe kein Interesse daran, mit Menschen zu arbeiten, die nicht wissen, was sie tun und warum sie es tun."

In seinem kommenden Film schlüpft der Meister wieder in die Rolle eines Bösewichts: Im neuen James-Bond-Abenteuer 'Spectre' gibt er den Gegenspieler von 007, Franz Oberhauser. US-Star Daniel Craig (47) streift sich einmal mehr das Spion-Jackett über, auf dem Regiestuhl nimmt wie schon beim Vorgänger 'Skyfall' Sam Mendes (50) Platz.

Der Film mit einem besonders durchtriebenen Christoph Waltz kommt am 5. November in die deutschen Kinos.

Cover Media

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