Christoph Maria Herbst ist gerne diszipliniert

Christoph Maria Herbst ist gerne diszipliniert
Christoph Maria Herbst © Cover Media

Christoph Maria Herbst (49) fände es "asozial", in einem Team nicht diszipliniert zu sein.

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Als Teamplayer ein Muss

Der Schauspieler ('Stromberg') spielt in seinem neuen Film 'Highway To Hellas' einen Vertreter einer deutschen Bank, der nach Griechenland geschickt wird, um Sicherheiten für einen gewährten Kredit zu kontrollieren. Jörg Geißner, so der Name seines Charakters, ist dabei das Klischee eines Deutschen: spießig, pflichtbewusst und diszipliniert. Christoph Maria Herbst selbst würde sich selbst ebenfalls als diszipliniert bezeichnen, findet das aber auch gut.

"Als Teamplayer mache ich das schon immer so. Es anders zu machen, fände ich asozial." In dieser Hinsicht sei er dann "schon sehr deutsch, weil sehr diszipliniert, weil eben pünktlich", so der TV- und Kinostar im Gespräch mit 'planet-interview.de'. Ein Beispiel hatte er dann auch: "Wenn ich morgens um 5 Uhr abgeholt werde, um zum Set zu fahren, stehe ich zwei Minuten vor 5 vor der Tür. Weil ich auch nicht will, dass dann jemand Anderes auf mich wartet. Bis 5 Uhr ist es meine Zeit, danach ist es eben auch die Zeit des anderen."

Doch was reizte den Schauspieler eigentlich an 'Highway To Hellas'? Die Rolle oder doch eher der traumhafte Drehort im Süden Europas? "Eine böse Fangfrage! Natürlich beides – das geniale Buch, der fantastische Regisseur, Adam Bousdoukos, mein griechischer Kollege, mit dem ich immer schon mal drehen wollte. Und nachdem ich all diese Lügen aufgetischt habe, gebe ich zu, dass mich auch die Location sehr gereizt hat", offenbarte Christoph Maria Herbst im Interview mit 'NWZ Online'. "Zumal ich zuvor noch niemals in Griechenland war. Das ist eine der vielen tollen Seiten meines oft so merkwürdigen Berufes."

'Highway To Hellas' läuft seit dem 26. November in den deutschen Kinos.

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