Christine Neubauer: Wütend über Unterhalt

Christine Neubauer
Christine Neubauer © Cover Media

Christine Neubauer (52) empfindet das Urteil, dass sie ihrem Exmann Lambert Dinzinger (58) 2.500 Euro im Monat zahlen soll, als ungerecht.

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2.500 Euro sind viel zu viel

Anfang der Woche wurde die deutsche Leinwandgröße ('Die Holzbaronin') nach 24 Jahren Ehe von dem Sportmoderator geschieden, das Gericht legte die Unterhaltssumme fest.

Die Schauspielerin zeigte sich im Interview mit der 'Bild'-Zeitung fassungslos über das Urteil: "Ich muss meinem geschiedenen Mann 2.500 Euro Ehegattenunterhalt zahlen. Einem mehrfachen Millionär! Das kann ich mit meinem Gerechtigkeitsempfinden nicht nachvollziehen. Ich kann es nicht verstehen, dass mein Mann bedürftig sein soll."

Zwar fände sie es auch im Nachhinein noch fair, dass sich das Expaar früher, als Neubauer als Schauspielerin den "Löwenanteil" nach Hause gebracht habe, alles teilte. Aber: "Ich habe mir alles im Leben sehr hart erarbeitet. Davon hat mein Exmann über die Hälfte, mehrere Millionen, bekommen. Jetzt bin ich diejenige, die ohne richtige Altersvorsorge zurückbleibt."

Die zweifache Adolf-Grimme-Preisträgerin pochte außerdem darauf, dass es beileibe nicht so sei, dass ihr die Summe nicht weh tue: "Ich kann keine 2.500 Euro aus der Portokasse zahlen. Ich weiß nicht, was ich im nächsten Monat oder im nächsten Jahr verdiene."

In einem Interview mit 'RTL' hatte Christine Neubauer bereits betont, dass sie es nicht nachvollziehen könne, "dass es eine solche Rechtssprechung gibt". Dabei verwies sie auch auf die "mehreren Berufe" ihres Exmannes und dessen "regelmäßiges Einkommen".

Lambert Dinziger hatte sich nach der Urteilsverkündung gegenüber der 'Bild'-Zeitung geäußert und empfindet die Entscheidung als gerecht: "Ich habe meiner Exfrau jahrelang den Rücken gestärkt, mich um das Haus, die Finanzen und die Erziehung unseres Sohnes gekümmert und somit auch zu ihrem Erfolg beigetragen."

Noch haben Christine Neubauer und Lambert Dinzinger Zeit, gegen das Urteil Beschwerde einzureichen - es bleibt also abzuwarten, ob bei ihrer Scheidung das letzte Wort tatsächlich schon gesprochen wurde.

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