Christine Neubauer: Schluss mit dem Rosenkrieg

Christine Neubauer: Schluss mit dem Rosenkrieg
Ein Bild aus glücklicheren Tagen: Christine Neubauer und Lambert Dinzinger im August 2010 © ddp images

Lange hat es gedauert - nun ist die Scheidung von Schauspielstar Christine Neubauer und ihrem Ex-Mann Lambert Dinzinger endlich auch in den letzten Detailfragen geklärt. Bereits im vergangenen November war die Ehe der beiden offiziell geschieden worden. Bis zuletzt hatten Neubauer und Dinzinger aber über finanzielle Fragen der Trennung gestritten. Denn dem TV-Mann hatten die Vermögensaufteilung und die monatlichen Unterhaltszahlungen in Höhe von 2.500 Euro nicht genügt.

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Überraschende Einigung

Streit "gütlich bereinigt"

Nach Schätzungen sollten sich angeblich weitere 300.000 Euro für den Sportmoderator ergeben - eine Ansicht, die Christine Neubauer zurückwies. Eine gütliche Einigung und Vergleiche waren gescheitert. Am Dienstagmorgen kam es so schließlich vor dem Münchner Oberlandesgericht zum finalen Showdown. Und wider Erwarten wurde dort bereits im ersten Anlauf eine Lösung gefunden. Allerdings durften weder Neubauer noch Dinzinger die Sachlage kommentieren. Das taten dafür ihre Anwälte in Absprache wie folgt:


"Die Scheidungsangelegenheit Neubauer/Dinzinger ist beendet. Vor dem Familiensenat des Oberlandesgerichts München haben die Beteiligten Christine Neubauer und Lambert Dinzinger die anhängigen Streitsachen durch einen Vergleich gütlich bereinigt. Kernelement des Vergleichs ist eine Zuwendung an den gemeinsamen Sohn. Die Beteiligten beenden damit eine Auseinandersetzung, die in der Presse als 'Rosenkrieg' etikettiert wurde, jedoch von einer qualifizierten und intensiven juristischen Auseinandersetzung und Aufarbeitung geprägt war."


Nüchterne Worte zum Ende eines Streits, der stets mit reichlich Emotionen befeuert schien. Vielleicht gibt es nun die Chance auf ein bisschen Frieden.

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