Christian Ulmen teilt auf Facebook gegen Heino aus: "Bist ja selbst ein bisschen behindert"

Christian Ulmen alias Uwe Wöller
Geht er mit seiner Kunstfigur 'Uwe Wöller' zu weit? © deutsche presse agentur

Geht Christian Ulmen mit seiner Kunstfigur zu weit?

Wo hört Meinungsfeiheit auf und wo fängt Beleidigung an? Auf Facebook richtet Christian Ulmen jede Woche als seine bekannte Kunstfigur 'Uwe Wöllner' einen Appell an einen Promi. Diese Woche hat es Schlagersänger Heino erwischt - und der hat sein Fett ganz schön wegbekommen.

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"Du bist ja selbst auch ein bisschen behindert, nä?", erklärt er im via 'Ulmen.tv' geposteten Video, das knapp drei Minuten lang ist. "Du bist richtig alt und all sowas. Und, wenn du deine Brille abnimmst, dann sieht man auch sicherlich deine Albino-Augen", disst er weiter.

Doch damit ist aber noch längst nicht Schluss: Auch Heinos Juror-Qualitäten zieht Christian Ulmen alias Uwe Wöllner durch den Kakao: "Was du wohl gesagt hättest, wenn ein Typ wie du zu DSDS gekommen wärst?!" Er habe gesehen, wie er die Leute fertig mache und jetzt habe er ein bisschen "Angst" vor ihm: "Wenn ein Behinderter einen Behinderten beleidigt, weil er behindert ist … Davor habe ich Angst! Ich glaube, du bist doch ziemlich fies", so der 39-Jährige in seinem Promi-Appell.

Heino
Noch hat Heino nicht auf Ulmens Diss reagiert. © dpa, Horst Ossinger

Christian Ulmen wagt sich damit auf ziemlich dünnes Eis: Seine Videobotschaft soll natürlich als Scherz gemeint sein, doch seine Äußerungen gehen ziemlich unter die Gürtellinie. Das scheinen seine Fans allerdings anders zu sehen: "Ich feiere dich soooo hart", schreibt ein User unter seinen Post. Ein anderer schreibt kurz und knapp: "Hrhrhr".

Noch hat Heino nicht auf Ulmens Diss reagiert, doch auf sich sitzen lässt er das bestimmt nicht. In der Vergangenheit hatte der 76-Jährige schon einmal eine Auseinandersetzung ganz öffentlich ausgetragen. Nachdem Jan Delay ihn in einem Interview mit der österreichischen Zeitung 'Die Presse' als "Nazi" bezeichnet hatte, hat der gegen den Musiker rechtliche Schritte eingeleitet. Wir sind gespannt, was da noch kommt!

Bildquelle: dpa

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