Chris Pratt: Schauspieler aus Neid

Chris Pratt
Chris Pratt © Cover Media

Chris Pratt (35) wurde aus Eifersucht zum Schauspieler.

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Er eiferte seinem Bruder nach

Der Hollywood-Star ('Her') sah in jungen Jahren seinem Bruder auf der Bühne zu und wurde anschließend von Neid gepackt, als er merkte, wie viel Aufmerksamkeit diesem zuteil wurde. Von da an wollte Chris selbst ins Showgeschäft einsteigen!

"Als ich noch sehr jung war, sah ich meinen Bruder in einem Theaterstück - Boo Bear als Weihnachtsspezial", erinnerte sich der Frauenschwarm im 'Men's Fitness'-Magazin. "Mein Vater machte sein Make-up, meine Mutter weinte und er war ein Jahr lang der Riesenstar in unserer Familie. Also entschied ich, dass [in der Schauspielerei] die Post abgeht; dass das mein Traumjob ist."

Deshalb ließ der Amerikaner auch keine Gelegenheit aus, um sich als Darsteller zu beweisen. An seiner Schule war er deshalb auch der Klassenclown. "Ich war dafür zuständig, Versammlungen zu organisieren. Natürlich war ich dabei dann immer der Star, stellte ['Saturday Night Live']-Sketche oder Filmszenen nach. Wir sangen und tanzten; zum Beispiel 'Thriller' und 'Grease'", lachte Chris.

Inzwischen nimmt der Schauspieler seinen Job etwas ernster, vor allem wenn es darum geht, sich für eine Rolle Muskelmasse anzutrainieren. Dies war beispielsweise für den Science-Fiction-Streifen 'Guardians of the Galaxy' nötig, in dem er Star-Lord spielt. Im Rahmen der Arbeit an dem Marvel-Film besuchte er auch die ComicCon, was ein besonders neuartiges Erlebnis für ihn war. "Ich war sehr nervös, auf meine erste ComicCon zu gehen. Ich assoziierte fanatische Fans mit Hatern, aber das ist gar nicht der Fall. Sie sind so enthusiastisch mit ihrer Unterstützung. Sie wollen Zeit mit dir verbringen, Fragen stellen und dich mit ihrem Wissen und ihrer Leidenschaft beeindrucken", schwärmte Chris Pratt.

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