Chris Pratt: Ich bin gerne ein Vorbild

Chris Pratt
Chris Pratt © Cover Media

Chris Pratt (35) möchte den jüngeren Generationen mit seiner Darstellung des Peter Quill Mut machen.

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Träume werden wahr!

Für den Comic-Blockbuster 'Guardians of the Galaxy' schlüpfte der Schauspieler ('Zero Dark Thirty') in die Rolle des sympathischen Weltraumplünderers, der unter dem Namen Star Lord als Superheld für Recht und Ordnung sorgt. Peters Anfänge sind klein, doch im Laufe des Actionstreifens schafft er es, seine Träume vom Helden-Dasein wahr zu machen und damit möchte Chris Kindern und Jugendlichen eine hoffnungsvolle Botschaft vermitteln.

"Für mich ist das das Schönste am Film. Ich finde es toll, dass Peter Quill ein Vorbild für Kinder ist, die große Träume haben und großartige Dinge erreichen möchte", schwärmte der Amerikaner im Gespräch mit der Zeitschrift 'Total Film'.

Wie Chris Pratt weiter enthüllte, hat er einen ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit, der ihn auch fast in seiner Berufswahl beeinflusst hätte. "Wenn ich kein Schauspieler geworden wäre, dann wäre ich jetzt wahrscheinlich Polizist oder Detektiv", sinniert er. "Mein Bruder ist ein Cop, ich kann mich also mit Charakteren identifizieren, die ein Pflichtgefühl in sich tragen."

Im Sommer dieses Jahres macht er indes die Kinoleinwände im lange geplanten vierten 'Jurassic Park'-Film unsicher und wie er feststellte, unterscheidet sich seine Figur des Owen stark von seinem 'Guardians of the Galaxy'-Part. Zum einen sei Owen ernster, was er selbst nicht auf sich abfärben lassen will. "Ich mache mir manchmal Gedanken, dass mich [das Showbiz] weniger offen und enthusiastisch machen könnte, was das Treffen neuer Menschen oder Interviews angeht. Momentan läuft zwar alles super, aber ich will nicht diese Art von Typ werden, der sich selbst viel zu ernst nimmt, nur weil er erfolgreich geworden ist", gab Chris Pratt zu bedenken.

Cover Media

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