Chris Pratt: Bin ich zu vorsichtig?

Chris Pratt
Chris Pratt © Cover Media

Chris Pratt (35) hat Angst, dass er sich manchmal zu ernst nimmt.

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Star-Ängste

Der Hollywoodstar ('Zero Dark Thirty') hat mit 2014 ein Wahnsinnsjahr hinter sich gebracht und schaffte endgültig den Sprung vom niedlichen TV-Darsteller zum gefeierten Filmstar.

Allerdings gibt sich der Schauspieler seinem Erfolg nicht völlig hin, sondern fürchtet eher den Einfluss, den das Star-Dasein auf seine Persönlichkeit hat. "Ich mache mir manchmal Sorgen, dass es mich weniger offen und enthusiastisch macht, wenn es darum geht, Menschen zu treffen oder Interviews zu führen", überlegte er im Gespräch mit dem 'Total Film'-Magazin. "Obwohl die Dinge momentan sehr gut laufen, will ich nicht so ein Kerl werden, der sich selbst zu ernst nimmt, einfach weil er plötzlich ein bisschen Erfolg hat."

Zu einem der beliebtesten Filme des Amerikaners zählt die computeranimierte Komödie 'The LEGO Movie'. Dafür synchronisierte er die Bauarbeiter-Minifigur Emmet und spielte sich gleichermaßen in die Herzen von jüngeren und älteren Zuschauern.

Am 11. Juni 2015 wird er in dem heiß erwarteten nächsten Teil der 'Jurassic Park'-Saga - 'Jurassic World' - zu sehen sein und als Hauptdarsteller mit gefährlichen Dinosauriern um sein Leben kämpfen.

Abseits vom Filmset herrscht bei Chris zwar keine Lebensgefahr, aber auch keine Langeweile: Gemeinsam mit seiner Frau Anna Faris (38, 'Mom') zieht er den zweijährigen Jack groß.

Der Schauspieler könnte mit seinem momentanen Leben nicht glücklicher sein: "Es ist jenseits von allem, wovon ich angemessenerweise hätte träumen dürfen.

Ich war der Kerl, der in seinem Van auf Hawaii lebt, ohne Cent in der Tasche, und der keine richtige Vorstellung davon hatte, was er mit seinem Leben tun wollte und der jetzt ein Filmstar mit einer wunderschönen Ehefrau und einem Kind ist. Ich bin ein sehr glücklicher Kerl", strahlte Chris Pratt.

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