Chris Pine: Keine Gesangskarriere

Chris Pine
Chris Pine © Cover Media

Irgendwie hatte sich Chris Pine (33) die Sache mit seinem Gesangstalent anders vorgestellt - dass er es besitzt, beispielsweise.

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Sein Talent reicht nicht

Der Schauspieler ('Jack Ryan: Shadow Recruit') greift für seinen neuen Film 'Into The Woods', eine Disney-Adaption des Stephen-Sondheim-Klassikers, erstmals zum Mikro. Das Werk soll 2015 in die Kinos kommen und neben dem kalifornischen Herzensbrecher treten Stars wie Johnny Depp (51, 'Alice im Wunderland') und Meryl Streep (65, 'Der Teufel trägt Prada') auf. Chris ist als Cinderellas Prinz zu sehen und war überrascht, wie viel Arbeit er in die Gesangseinlagen stecken musste. "Oh mein Gott, ja das musste ich wirklich! Es ist schon was, wenn man eigentlich denkt, man wäre ein guter Sänger - ich habe mir vorher häufig auf die Schulter geklopft und gedacht: 'Das kriegst du hin, das ist in Ordnung'. Und dann gehst du in die Aufnahmekammer und das Mikrofon - ähnlich wie eine Kamera - riecht Bullshit schon eine Meile gegen den Wind", lachte der Frauenschwarm im Interview mit der britischen 'Elle'.

Mittlerweile hat es Chris Pine in die höheren Hollywood-Riegen geschafft. Er findet es aber nach wie vor faszinierend zu beobachten, wie seine jungen Mitstreiter ebenfalls ihren Weg in der Filmfabrik gehen. Einer seiner Kollegen, die er besonders bewundert, ist der Brite Benedict Cumberbatch (37, 'Sherlock'), mit dem er 2013 in dem Star-Trek-Film 'Into Darkness' zu sehen war.

"Was kann man über Benedict sagen? Er ist zuallererst mal ein netter Mann. Er ist einfach ein zauberhafter Typ, nicht arrogant. Er hat eine unglaubliche Arbeitsmoral. Als der Film rauskam, ging es für ihn [mit dem Ruhm] gerade erst los. Es macht Spaß, einen Typen wie ihn auf diesem Trip zu sehen, die Leute lieben ihn. Ich habe mich so für ihn gefreut, genauso, wie das jeder tat, der mal mit ihm gearbeitet hat", schwärmte Chris Pine.

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