Chris O'Dowd: Sein erster Kuss

Chris O'Dowd
Chris O'Dowd © Cover Media

Chris O'Dowd (34) erinnerte sich an sein ersten intimen Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht.

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Erst mit 15

Der Schauspieler ('Immer Ärger mit 40') spielt in der Fernsehcomedy 'Moone Boy' mit, die von einem Teenager handelt, der mit den Problemen des Erwachsenwerdens in einer kleinen irischen Stadt zu kämpfen hat und sich dabei auf seinen unsichtbaren Freund, gespielt von Chris O'Dowd, verlässt. In der zweiten Serie erlebt die Hauptfigur Martin Moore, die David Rawle darstellt, auch seinen ersten Kuss. O'Dowd schreibt die Sendung zusammen mit Nick Vincent Murphy und verriet, dass sich die beiden von eigenen romantischen Erlebnissen inspirieren ließen. "Ja, ich denke, pflügen ist das richtige Verb. Gott, es war als ob wir diesen ganzen Mist ausgruben! Ich war schon so alt, als ich meinen ersten Kuss hatte! Vielleicht 15 oder 16", lachte er im Interview mit dem britischen 'Star'-Magazin.

Heute ist der Leinwandheld glücklich mit Dawn Porter verheiratet. 2012 läuteten die Hochzeitsglocken für das Paar. Doch das Küssen ist für den Star noch immer ein heikles Thema, wenn es dabei um heiße Filmszenen geht. "Ich sage nichts. Wenn ich ein Mädchen in einem Film küssen muss, dann weiß Dawn nichts davon, bis sie den Film sieht", verriet er.

Weiter witzelte der Star, dass sein junger Kollege David Rawle ihm immer die Szenen "klaue". Die Idee, einen imaginären Freund in der Serie zu haben, ergab sich ganz natürlich. "Ich bin mir nicht sicher, ob wir die Idee des imaginären Freundes von Anfang an hatten. Wir wussten, dass wir etwas über mein Erwachsenwerden machen wollten. Wir suchten nach Möglichkeiten, etwas Magie in das Ganze zu bringen. Mir gefiel die Vorstellung, jemanden zu spielen, der rein und raus aus der Show geht. All das kam zusammen, aber ich kann mich nicht an den Zeitpunkt erinnern, als wir den imaginären Freund festlegten. Aber ich bin froh, dass wir es getan haben!", schloss Chris O'Dowd.

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