Chris O'Dowd: Ich war ein Spätentwickler

Chris O'Dowd
Chris O'Dowd © Cover Media

Chris O'Dowd (34) riss als Junge nicht viele Mädchen auf.

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Kein Schlag bei den Frauen

Der Schauspieler ('Brautalarm') stellt gerade seine Serie 'Moon Boy' vor, die zum Teil auf seiner Jugend in Irland basiert. Jetzt ein Hollywoodstar, war die Zeit in der irischen Heimat nicht immer ein Zuckerschlecken: "Ich war ein Spätentwickler", gestand der Darsteller gegenüber der britischen Zeitung 'The Sun'. "Ich sah als Junge merkwürdig aus. Mit 11 war ich schon über 1,80 Meter. Da ich so schnell gewachsen war, war meine Haltung nicht gut und ich hatte schlechte Haut. Ich musste echt die Frauen vorwarnen, wenn ich um die Ecke kam. Wenn man so hässlich ist, muss man einfach witzig sein."

Mittlerweile ist Chris O'Dowd glücklich mit der Fernsehmoderatorin Dawn O'Porter verheiratet. Seine Gattin findet es toll, wenn ihr Mann bei den Damen ankommt: "Dawn freut sich, wenn andere Frauen mich irgendwie attraktiv finden. Sie mag es, dass andere einen ähnlichen Geschmack wie sie haben und ihre Männerwahl gut finden. Ich glaube nicht, dass sie sich Sorgen macht. Ich hätte sie gern ein bisschen eifersüchtig, aber sie sagt nur 'Sie finden dich nicht wirklich attraktiv, das steht nur im Drehbuch", lachte der Komiker.

In 'Moone Boy' spielt der Star den imaginären Freund des jungen Martin Moone, der ihm immer gute Ratschläge gibt, während er durch sein Leben in den frühen 90ern stolpert. O'Dowd, der nun in Los Angeles lebt, freut sich, wenn er für die Serie in seiner Heimat drehen kann: "Es ist so schön, einen Grund zu haben, nach Hause zu fahren. Es ist mein Lieblingsjob. Ich werde jetzt alles um 'Moone Boy' legen. Wir haben eine dritte Staffel schon gemacht und schreiben an dem Buch 'Moone Boy'. Wir verstehen uns gut ['Moone Boy'-Hauptdarsteller David Rawle]. Ich bin wie sein Onkel - sein komischer, betrunkener Onkel", grinste Chris O'Dowd.

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