Chris Martin: Licht am Ende des Tunnels

Chris Martin
Chris Martin © Cover Media

Laut Chris Martin (37) müsse man manchmal schmerzhafte Erfahrungen machen, um die Schönheit der Dinge wiederzukennen.

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… nach schweren Zeiten

In einem Interview am Donnerstag äußerte sich der Coldplay-Star ('Paradise') andeutungsweise zu seinem Eheaus. Obwohl er nicht direkt auf die Trennung von Gwyneth Paltrow (41, 'Iron Man 3'), mit der er zwei gemeinsame Kinder hat, einging, schien er auf den emotionalen Tumult anzuspielen, den er in dieser Zeit durchmachte. "Der Sänger Leonard Cohen schrieb den Satz 'In den Riss dringt das Licht ein'. Manchmal muss man einfach etwas Schmerzhaftes oder einen Verlust durchmachen, um die Schönheit der Dinge wiederzuerkennen", erklärte er im Gespräch mit dem Radiomoderator Elvis Duran auf Z100.

Im März gaben Chris Martin und Gwyneth Paltrow ihre Trennung nach zehn Ehejahren bekannt. Doch im Sommer kursierten Gerüchte um eine Versöhnung, nachdem sie bei verschiedenen öffentlichen Events gemeinsam gesichtet wurden. Der Musiker versicherte hinterher, dass sie ihre Beziehung nicht wieder aufgenommen haben, der Kinder wegen aber gute Freunde bleiben. "Wir stehen uns sehr nahe. Wir sind nicht zusammen … Es herrscht viel Liebe. Doch ich fürchte, es gibt keinen Skandal. Ich wünschte, ich könnte euch einen Skandal geben", sagte er in einem früheren Radiointerview.

Die Hollywoodschauspielerin verkündete die Trennung auf ihrer Lifestyle-Webseite Goop mit einem Eintrag, der den Titel 'Bewusste Entpaarung' trug. "Mit Trauer im Herzen haben wir unsere Trennung beschlossen. Wir haben über ein Jahr hart gearbeitet, einiges davon zusammen, einiges getrennt, um zu sehen, was zwischen uns möglich ist und wir sind zu dem Ergebnis gekommen, dass wir uns zwar sehr lieben, aber getrennt bleiben werden. Dennoch sind wir, und werden es immer bleiben, eine Familie und auf andere Art und Weise sind wir uns näher als je zuvor", lautete die Erklärung von Gwyneth Paltrow.

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