Chris Hemsworth kann Flops nicht verkraften

Chris Hemsworth: Flops sind schrecklich
Chris Hemsworth © WENN.com, Cover Media

Kein gutes Gefühl

Chris Hemsworth (34) hat noch nicht ganz gelernt, mit Misserfolgen umzugehen.

Den Schauspieler ('Thor') nimmt es immer wieder mit, sollte eines seiner Projekte bei den Zuschauern nicht ankommen. Schließlich sieht er sich dann immer persönlich dafür verantwortlich. Zwar kann Chris dank seiner Marvel-Filme viele Hits vorweisen, immer klappte es dann aber auch für ihn nicht: 'Im Herzen der See' oder 'Blackhat' beispielsweise scheiterten an den Kinokassen. Das ist eine bittere Pille, die er da schlucken muss, wie er der australischen 'GQ' verriet.

"Man steckt Blut, Schweiß und Tränen in ein Projekt und dann entscheiden die Menschen innerhalb von anderthalb Stunden, ob es sich dabei um einen Schei*haufen handelt oder nicht", erklärte er dem Magazin. "Es ist niederschmetternd, wenn ein Film floppt. Ich fühle mich dann verantwortlich, aber man muss sich eine dicke Haut zulegen. Man möchte, dass es den Menschen gefällt und wenn das nicht passiert, ist das kein tolles Gefühl."

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Dass er mit seinen Projekten trotzdem auch mal ein Risiko eingeht, bewies er im Reboot von 'Ghostbusters', in der er eine ganz andere Seite von sich zeigen konnte: In einer Komödie mitzuspielen war für Chris deshalb auch eine echte Herausforderung. "Ich dachte mir: 'Gott, ich liebe es, so locker zu sein. Ich liebe es aufzutauchen und nicht genau zu wissen, was passiert.' Es muss sich gefährlich anfühlen, wisst ihr? Man muss auf dem schmalen Grat zwischen 'Das wird toll oder das wird schrecklich' wandeln", grinste Chris Hemsworth.

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