Chris Evans hatte auf der Wizard World Comic Con keine Panikattacke: "Das stimmt auf keinen Fall"

Chris Evans stellt Gerüchte über Panikattacke klar
Chris Evans © Cover Media

Chris Evans (34) versicherte, am Wochenende nicht in Panik geraten zu sein, als er angeblich den Kuss eines Fans abwehren musste.

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Kein Fan-Angriff

Der Schauspieler promotet derzeit seinen neuen Film 'The First Avenger: Civil War' und war dafür am Samstag [4. Juni] mit seinen Kollegen Chris Hemsworth, Tom Hiddleston, Anthony Mackie und Sebastian Stan bei der Wizard World Comic Con in Philadelphia. Gerüchten zufolge soll ein Fan bei dem Event versucht haben, Chris zu küssen, was bei diesem eine Panikattacke ausgelöst habe. Er selbst weiß davon allerdings gar nichts, wie der Star am Montag [6. Juni] beteuerte:

"Wo haben diese Geschichten über Wizard World angefangen? Das stimmt auf keinen Fall", klärte Chris nun via Twitter auf. "Es gab keinen Kuss. Es gab keine Panik. Das ist mir alles neu. Das Wochenende war großartig!"

Chris Evans verriet in der Vergangenheit schon mehrfach, wie unangenehm ihm Aufmerksamkeit ist. Bevor er in die Rolle des Captain America schlüpfte, unterzog er sich deshalb einer Therapie, um für mögliche Panikattacken gewappnet zu sein. "Es war eines der Dinge, bei denen ich gesagt habe: 'Hört mal, wenn ich das mache, dann muss es im Kopf stimmen'", verriet er 2011 gegenüber 'Access Hollywood'. "Ich habe mit Interviews wie diesen zu kämpfen - selbst wenn ich darüber spreche. Ich bin überrascht, dass ich noch keinen Nervenzusammenbruch hatte!"

Er hatte damals auch gezögert, die ikonische Rolle anzunehmen. "Ich denke, ich war nicht hundertprozentig davon überzeugt, dass es mein Ziel ist, ein riesiger Filmstar zu werden. Denn wenn es nicht das Ende sein soll, ist es ein riskantes Unternehmen, sich für sechs Filme zu verpflichten … Das war beängstigend. Und dann ändert sich der Lebensstil. Es passiert nicht oft, dass man einen Film macht, der eine solche Fangemeinde hat und der das Gefühl von Blockbuster vermittelt. Als Resultat verliert man seine Anonymität. Ich liebe meine Privatsphäre und das war ein Kompromiss, bei dem ich nicht sicher war, ob ich ihn eingehen möchte", erklärte Chris Evans sein Zögern.

Cover Media

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