Chris Evans hängt in der Vergangenheit fest

Chris Evans hängt in der Vergangenheit fest
Chris Evans © Cover Media

Chris Evans (33) lebt ein wenig zu sehr in der Vergangenheit. Der beliebte Kinoheld ist derzeit wieder als Captain America in einem der 'Avengers'-Abenteuer zu sehen. Sein Superheld stammt aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges und trauert der Vergangenheit oft nach.

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Der ewige Nostalgiker

Ein Gefühl, das Chris ebenfalls nur zu gut kennt, wie er jetzt im Interview mit 'Esquire' gestand:

"Ich bade geradezu in Nostalgie", rief er aus. "Ich lebe viel zu sehr in der Vergangenheit. Man muss eigentlich im Hier und Jetzt leben, die Vergangenheit ist vergangen. Wenn du versuchst, sie zu sehr zu analysieren oder zu wiederholen, dann bleibst du stecken."

Man kann es dem Amerikaner allerdings nur schwer übelnehmen, immerhin berichtete er auch, dass er eine wundervolle Jugend hatte und sich deswegen so gerne daran erinnert.

Doch noch etwas verbindet ihn mit seiner Figur: Wie auch Captain America hat Chris einen hohen moralischen Anspruch - nur dass sein Superheld partout nicht fluchen will, findet er übertrieben. "Ich habe ein ganz schön schmutziges Mundwerk", grinste der Star. "Ich komme immerhin aus Boston! So leben wir dort, sehr ausdrucksstarke Menschen."

In 'Avenger's: Age of Ultron' stehen Captain America und Thor wieder Seite an Seite. Da findet sich die dritte Übereinstimmung zwischen dem Künstler und seiner Figur: So eng wie Captain America und Thor befreundet sind, so nah steht Chris Evans seinem Co-Star Chris Hemsworth (31), der den Hammerschwinger aus Asgard spielt:

"Er ist wie mein Bruder", ließ der Hollywoodler verlauten.

Cover Media

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