Chris Evans: Captain America ist innerlich zerrissen

Chris Evans: Captain America ist innerlich zerrissen
Chris Evans © Cover Media

Chris Evans (34) verriet, dass Captain America in 'The First Avenger: Civil War' Schwierigkeiten bekommt.

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Was ist richtig?

Der Schauspieler ('Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt') gibt im dritten Teil der Filmreihe wieder den Superhelden. Dieses Mal muss der Held aber auf die Hilfe seiner Avengers-Kumpel verzichten, denn sie haben sich zerstritten und nun stehen die verschiedenen Menschheitsretter auf unterschiedlichen Seiten. Steve Rogers, wie Captain America im normalen Leben heißt, macht dies zu schaffen, wie sein Darsteller gegenüber 'Empire' verriet:

"Es ist das erste Mal, dass Steve nicht weiß, ob er auf der richtigen Seite steht. Beim ersten 'Captain America'-Film können wir uns wohl alle einig sein, dass Nazis schlimm sind. Die Außerirdischen bei 'Avengers - Gemeinsam Unbesiegbar' [der Serie] waren auch nicht nett. Aber dieser neue Konflikt passt eher zu dem, was täglich passiert", beschreibt Chris Evans die neue Dynamik. "Hier geht es nur um verschiedene Sichtweisen. Es gibt kein eindeutiges Richtig und auch kein richtiges Falsch. Er weiß nicht genau, wie er sich verhalten soll."

Mit Iron Man auf der anderen Seite wird es nun ungemütlich Captain America. Chris Evans und die inneren Konflikte seines Helden kann man ab dem 5. Mai in 'The First Avenger: Civil War' in den deutschen Kinos sehen.

Cover Media

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