Chris Brown wird von seinem eigenen Manager wegen Körperverletzung verklagt

Chris Brown: Manager klagt wegen Körperverletzung
Ausnahmsweise lammfromm: Chris Brown im März in Paris © KGC-195/starmaxinc.com/ImageCollect

Seine Ex Rihanna, diverse Fans und Passanten: Rap-Star Chris Brown (27, "Wrist") ist schon einigen Menschen gegenüber handgreiflich geworden - und wurde auch ein paar Mal zu Unrecht angeschuldigt. Nun gibt es die nächsten Vorwürfe gegen Brown. Diesmal ist es ausgerechnet sein eigener Manager Mike G., der Klage eingereicht hat, wie die Webseite "billboard.com" berichtet. Michael Guirguis, wie er mit vollem Namen heißt, behauptet, Brown habe ihn Mitte Mai krankenhausreif geschlagen.

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Star kontert via Instagram

"Der Angriff war unprovoziert und, leider, nur eine weitere Attacke in Browns langer Geschichte von gewaltsamen und missbrauchsbehafteten Verhalten", heißt es laut "variety.com" in der Klageschrift. Nun fühle sich Guirguis nicht mehr sicher genug, um weiter mit dem Star zu arbeiten. Kurios ist der Streit nicht zuletzt, weil Brown den Manager 2012 verpflichtet hatte, sein ramponiertes Image mit professioneller Hilfe aufpolieren zu lassen.

Chris Brown selbst hat die Vorwürfe bereits in einem Instagram-Video dementiert. Er behauptet, Guirguis wolle sich lediglich rächen. Er habe seinen Manager vor die Tür gesetzt, nachdem dieser ihm Geld gestohlen hätte. Ob sich Brown mit dieser Anschuldigung einen Gefallen getan hat, bleibt allerdings abzuwarten. Mitarbeiter Guirguis' kündigten laut "Variety" an, man werde die Klage umgehend um den Punkt der üblen Nachrede erweitern.

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