Chris Brown: Wieder Kontakt zu Rihanna?

Rihanna
Rihanna © Cover Media

Chris Brown (24) und Rihanna (26) schicken sich Berichten zufolge "eine Flut" an SMS hin und her.

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SMS am Geburtstag

Der Sänger ('Forever') und die Musikerin ('Diamonds') hielten permanente Gerüchte über ihre Beziehung aus, nachdem sie sich 2009 getrennt haben. Der Künstler griff seine damalige Freundin während eines Streits an und musste vor Gericht. Vergangenes Jahr bestätigte die Insel-Schönheit noch, dass sie wieder zusammen sind, machte aber kurze Zeit später schon wieder Schluss. Damals kam der Künstler dann wieder mit seiner Freundin Karrueche Tran zusammen - mit der er immer noch liiert sein soll.

Vor Kurzem schloss Brown einen 90-tägigen Aufenthalt in einer Klinik ab, um seine Aggressionen in den Griff zu bekommen und jetzt soll er wieder den Kontakt zu seiner berühmten Ex hergestellt haben - sehr zur Sorge ihrer Freunde. "Chris fing an, Rihanna an ihrem Geburtstag [am 20. Februar] zu schreiben und die beiden schicken einander seitdem eine Flut von SMS hin und her", plauderte ein Insider gegenüber der 'New York Post' aus. Zunächst zeigte sich die Pop-Queen zurückhaltend. "Rihanna schrieb nicht sofort zurück, aber später an diesem Abend wurde sie sentimental und schrieb 'Danke' und fragte, wie es ihm geht. Seitdem haben die beiden nicht aufgehört, einander zu schreiben … Ihre Freunde flippten aus und fürchten, dass sie wieder anfängt, ihn zu treffen."

Inzwischen allerdings hat Chris Brown Konkurrenz bei seiner Ex: Rihanna war diese Woche in Paris und performte bei einer der Shows des Rappers Drake (27, 'All Me') ihren Hit 'Pour It Up' und sang bei seinem Song 'Take Care' mit. Die beiden waren in der Vergangenheit zusammen und flirteten auf der Bühne miteinander. Außerdem wurden sie beim gemeinsamen Partymachen in einem Nachtclub erwischt.

Chris Brown und Drake haben indes eine komplizierte Beziehung. 2012 hatten sie sich sogar in einer Bar in die Haare bekommen, Drake soll dann vor Brown damit geprahlt haben, mit Rihanna zu schlafen. Ein Jahr später kommentierte der Kanadier den Vorfall: "Ich will nicht, dass mein Name gleichbedeutend mit dem Namen dieses Kerls genannt wird. Ich will das wirklich nicht. Ich wünschte, dass wir uns hinsetzen und es von Mann zu Mann ausdiskutieren könnten. Aber das wird nicht passieren", sagte Drake gegenüber 'GQ'. Auf einen Hahnenkampf hatte er zwar keine Lust, mache aber keinen Rückzieher, wenn man ihn reizt. "Ich bin nicht streitlustig, aber wenn mich jemand herausfordert, kneife ich nicht." Im Nachhinein sei ihm die ganze Sache unangenehm. "Es ist peinlich, die Menge an medialer Berichterstattung … Zwei Rapper bekämpfen sich wegen einer Frau. Er ist nicht mal ein Rapper, aber es ist die letzte Art, wie man seinen Namen in der Öffentlichkeit haben möchte. Es lenkt von der Musik ab. Aber er machte mich zum Feind und so wird es wohl bleiben, schätze ich."

Es bleibt abzuwarten, ob sich Chris Brown und Drake - wieder wegen Rihanna - so in die Wolle bekommen.

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