Chris Brown: Völlig hoffnungslos

Chris Brown
Chris Brown © Cover Media

Chris Brown (24) soll "jede Hoffnung verloren haben", was an der Trostlosigkeit seiner Gefängnisumgebung liegt.

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Das Gefängnis setzt ihm zu

Der Musiker ('Deuces') sitzt derzeit im Knast von Los Angeles, nachdem er aus seiner Anti-Aggressionstherapie flog. Die feindliche Umgebung macht ihm sehr zu schaffen. "Er hat jede Hoffnung verloren", seufzte ein Insider gegenüber 'Hollywood Life'. "Das Gefängnis hat ihn gebrochen. Er kann nicht fröhlich oder gar glücklich im Gefängnis sein, weil er über nichts Kontrolle hat. Er darf nichts alleine machen, ihm wird gesagt, was er zu tun hat, wann er essen soll, wann schlafen und schei*en und er wird 24 Stunden, sieben Tage die Woche überwacht."

Der Amerikaner wurde aus seiner Reha-Einrichtung geworfen, weil er gegen interne Regeln verstoßen hatte und die Richter schickten ihn umgehend ins Gefängnis. Dort muss er mindestens bis zum 17. April bleiben, dann wird sein Fall um Körperverletzung in Washington D.C. verhandelt. Seine Anwälte beraten derzeit darüber, ob sie genug Material zusammen bekommen, um einen Freispruch zu erwirken, oder ob sie dem angeblichen Opfer einen Ausgleich anbieten sollen, um einen Prozess zu vermeiden.

"Er will den D.C.-Fall hinter sich bringen, aber seine Hoffnungen sind nicht hoch. Er will sich keine Hoffnungen machen, um nicht enttäuscht zu werden. Er wartet einfach ab, was passiert", hieß es aus dem Umfeld von Chris Brown weiter.

Cover Media

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