Chris Brown: Per Con Air nach Washington

Chris Brown
Chris Brown © Cover Media

Die Anwälte von Chris Brown (24) hatten keinen Erfolg: Der Rapper wird heute per Gefangenentransport seine Reise nach Washington D.C. beginnen.

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Ab zu den Verhandlungen

Der Sänger ('Don’t Wake Me Up') befindet sich seit vergangenem Monat im Gefängnis von Los Angeles. Dort hätte er mindestens bis zum 17. April bleiben sollen, dann wird sein Fall wegen Körperverletzung in der Hauptstadt verhandelt.

Obwohl das Rechtsteam des Stars alles versuchte zu verhindern, dass Brown mit einer Con-Air-Maschine, also dem regulären Gefangenentransport der USA, reisen muss, hatte es laut 'TMZ' damit keinen Erfolg. Der R'n'B-Star wird heute zu einer bundesstaatlichen Einrichtung gebracht, die etwa 100 Kilometer von Los Angeles entfernt im kalifornischen San Bernardino liegt. Dort wird er von US Marshals in Empfang genommen und es geht in den Flieger. Dabei wird er mit anderen Häftlingen reisen und gefesselt und angekettet sein. Anscheinend wird der Trip mehrere Tage dauern, da es sich nicht um einen Nonstop-Flug handelt. Insider berichteten, dass der Flieger voraussichtlich in Oklahoma und anderen Staaten stoppen wird, da das Flugzeug andere Häftlinge aufnehmen muss. Es wird geschätzt, dass die beschwerliche Reise für Chris Brown am Sonntag enden wird.

Am Montag wird der Rapper dann mit seinem Anwalt Mark Geragos in einer Anhörung sitzen, um sich die Anklagepunkte im Fall der Körperverletzung anzuhören. Er wurde im Oktober vergangenen Jahres festgenommen, weil er einen Mann vor dem 'W'-Hotel geschlagen haben soll. Weiter wird der Künstler beschuldigt, mit seinem Sicherheitsmann Schläge verteilt zu haben, nachdem sich zwei Typen in ein Bild schummelten, was der Star mit zwei weiblichen Fans machen wollte.

Im März steckte ihn ein Richter ins Gefängnis, nachdem Brown aus seiner Anti-Aggressionstherapie geflogen war. Die gehört noch zu seiner Verurteilung aus dem Jahr 2009, als er seine damalige Freundin Rihanna (26, 'Stay') krankenhausreif schlug und mit strengen Bewährungsauflagen bedacht wurde. Wann auch immer ein Richter meint, er verstoße gegen die, kann das in einer Haftstrafe enden.

Es bleibt abzuwarten, was am Montag bei der Verhandlung von Chris Brown entschieden wird.

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