Chris Brown: Niemand ist unbesiegbar

Chris Brown
Chris Brown © Cover Media

Die Zeit, die Chris Brown (25) im Gefängnis verbrachte, half ihm dabei, "ein Mann und erwachsen zu werden".

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Auch ich nicht

Der Grammy-Preisträger ('Loyal') kam in der Vergangenheit öfter mal mit dem Gesetz in Konflikt und verbrachte dieses Jahr drei Monate hinter Gittern, weil er gegen seine Bewährungsauflagen verstieß. Doch all das liegt nun hinter dem Star: Chris konzentriert sich wieder auf seine Musik-Karriere und sein neues Album 'X' - die Inhaftierung habe ihn als Mensch allerdings verändert. "Ich habe für mich gelernt, dass niemand unbesiegbar ist, alle sind gleich, dabei kann kein Promi-Status, keine Anzahl von Fans, die einen lieben, rein gar nichts kann jemanden dabei helfen, wenn man einen Fehler begeht und niemand ist entschuldbar", erklärte er gegenüber 'Extra' und ergänzte: "Es war für mich eine Erfahrung, die mich demütig, ein Mann und erwachsen werden ließ."

Schon in der Vergangenheit sprach der Sänger oft über seine Aggressionsprobleme, doch während eines Interviews mit dem Moderatoren Mario Lopez (40) enthüllte er, dass er nun endlich einen Weg gefunden habe, wie er mit seinen Emotionen besser zurecht kommt. "Ich sehe meinen Therapeuten zwei Mal pro Woche, es ist fantastisch und zuerst war ich diesbezüglich unnachgiebig und sagte 'Ich will nicht zur Therapie, ich werde mit niemandem reden', aber als ich es machte und weiter redete, war es tatsächlich sehr therapeutisch", gab Chris Brown zu. "Für mich war es mehr eine Chance, meine Gefühle zu verstehen und um zu verstehen, mit was ich es in meinem eigenen Leben zu tun habe … zu einer Zeit, als ich nicht wusste, wie ich meinen Gefühlen Ausdruck verleihen kann, ich wusste nicht, wie ich es sagen soll, wie ich mich selbst ausdrücken soll, ohne dass es mit Zorn oder Aggression zu tun hat, aber jetzt bin ich in der Lage, es zu verstehen und zu kontrollieren."

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