Chris Brown mutiert zum Vorbild

Chris Brown
Chris Brown © Cover Media

Für Chris Brown (25) ist es eine erwähnenswerte Leistung: Der Sänger ('Forever') leistet derzeit sechs Sozialstunden täglich ab, ohne "sich aufzuspielen".

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Bei seinen Sozialstunden

Im August 2013 wurden dem Amerikaner satte 1.000 Sozialstunden aufgebrummt, nachdem die Staatsanwaltschaft Ungereimtheiten in den bisherigen Berichten, die der Star eingereicht hatte, feststellte. Die beträchtliche Anzahl der unbezahlten Arbeitsstunden wurden zu den 180 addiert, zu denen er wegen seines Angriffs auf seine Exfreundin Rihanna (26, 'Stay') verurteilt worden war.

Wie 'TMZ' berichtete, arbeitet Chris hart daran, die Zahl seiner Sozialstunden schrumpfen zu lassen und machte dieses Vorhaben in den vergangenen sechs Wochen zu seinem "Vollzeitjob". Er hofft, sie so in einem Stück abzureißen.

Seit dem 13. November soll der Musiker an fünf Tagen die Woche sechs Sozialstunden, die aus körperlicher Arbeit bestehen, ableisten. Mitte Januar hat Chris Brown einen neuen Gerichtstermin und hofft, zu diesem Zeitpunkt die 1.000 Stunden abgegolten zu haben.

Nach seiner Attacke auf seine Exfreundin machte das Gericht dem Hip-Hopper klar, dass seine Sozialstunden harte Arbeit mit sich bringen würden. Angeblich arbeitet er jetzt in einer Einrichtung, wo er als Anstreicher, Möbelpacker und Putzhilfe arbeitet und außerdem den Müll rausbringt.

Seine Musikkarriere will er natürlich dennoch nicht auf Eis legen und so absolvierte er am vergangenen Freitag [19. Dezember] sechs Stunden, bevor er nach Florida flog, um ein Konzert zu geben. Am Samstag und Sonntag folgten weitere Gigs, bevor es zurück nach L.A. ging, wo sich Chris heute wieder seiner Arbeit widmet.

Laut Insidern schafft es der Star sogar, sich während seiner Sozialstunden "nicht aufzuspielen" und liegt gut in seinem Zeitplan, bis Mitte Januar mit der Arbeit fertig zu werden.

Nachdem er seine damalige Freundin verprügelte, geriet Chris Brown immer wieder mit dem Gesetz in Konflikt, befand sich einige Zeit in einer Entzugsklinik und wanderte mehrfach hinter Gitter.

Cover Media

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