Chris Brown möchte seine Tochter in der Nähe haben

Chris Brown
Chris Brown © Cover Media

Chris Brown (25) hat Berichten zufolge angeboten, dafür aufzukommen, dass seine Tochter Royalty samt Mama nach Los Angeles ziehen kann.

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Royalty soll umziehen

Der Rapstar ('Forever') wünscht sich, dass er jeden Tag in der Nähe des Mädchens sein kann und hat laut 'TMZ' nichts dagegen, für die Miete aufzukommen. Er will einfach eine "bedeutungsvolle" Beziehung zu Royalty aufbauen - apropos: An einer romantischen Beziehung mit Nia, der Mutter des Mädchens, ist er nicht interessiert.

Derzeit diskutieren die beiden allerdings erst einmal, wie der Unterhalt für das neun Monate alte Baby aussehen soll. Aktuell bezahlt Chris angeblich mehr, als er gesetzlich müsste, allerdings drohte er Nia mit gerichtlichen Konsequenzen, als diese anfing, mit den Medien über ihre Beziehung zu sprechen.

Mittlerweile soll sich der Hitzkopf wieder beruhigt und dem Model versichert haben, dass er gerne bereit ist, weiterhin das Maximum zu bezahlen, wenn Mama und Tochter nach L.A. ziehen. Bislang hat Nia offenbar noch keine Entscheidung getroffen.

Bevor die Nachricht von Chris Browns Baby Anfang des Monats öffentlich wurde, war der Amerikaner in einer Beziehung mit dem Model Karrueche Tran (26). Die machte nach der Bekanntgabe ganz schnell klar, dass sie mit dem jungen Familienglück nichts mehr zu tun haben wolle: "Hört mal. Man kann nur eine bestimmte Menge einstecken. Viel Glück an Chris und seine Familie. Kein Baby-Drama für mich", twitterte sie und versah das mit einem Baby-Emoticon. Ihre Reaktion ist verständlich: Royalty wurde in einer Zeit gezeugt, als Chris Brown eigentlich schon mit Karrueche zusammen war.

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