Chris Brown: Jetzt geht's ums Geld

Chris Brown: Jetzt geht's ums Geld
Chris Brown © Cover Media

Chris Brown (26) und die Mutter seiner Tochter liegen sich in den Haaren.

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Streit mit Kindsmutter

Im März wurde bekannt, dass der Sänger ('Look At Me Now') mit dem Model Nia Guzman die gemeinsame Tochter Royalty hat. Laut 'TMZ' sind sich die Eltern der Kleinen aber uneinig über Unterhaltszahlungen und Sorgerechtsfragen. Deshalb will der Musiker nun einen Richter über diese Streitpunkte entscheiden lassen.

Nia fordert angeblich 15.000 Dollar Unterhalt pro Monat, Chris zahlte ihr bisher aber lediglich 2.500 Dollar - mehr als genug, findet er und will sich dies vom Gericht in Houston bestätigen lassen. Außerdem hat er wohl genug von Nias Launen, die ihm seine Tochter immer wieder vorenthalten soll. So will er endlich klare Sorgerechtsbestimmungen von einem Richter entscheiden lassen.

Chris, der in der Vergangenheit mehrmals mit dem Gesetz in Konflikt geriet und im vergangenen Jahr sogar ins Gefängnis musste, hat sich durch Royalty zu einem besseren Menschen entwickelt, wie er kürzlich dem Radiomoderator Ryan Seacrest im Interview versicherte. "Es kommt einfach eine Zeit, in der Menschen erwachsen werden müssen und anfangen müssen, Erwachsene zu werden und Verantwortung zu übernehmen. Meine Tochter war einfach ein getarnter Segen", freute sich Chris Brown. "Ich kann sie ansehen, ihr Sachen beibringen, wie den richtigen Weg. Und ich kann im Leben meiner Tochter ein Vater sein."

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