Chris Brown: Immer optimistisch bleiben

Chris Brown: Immer optimistisch bleiben
Chris Brown © Cover Media

Schlechte Menschen können Chris Brown (26) von nun an gestohlen bleiben.

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Ärgern hilft nichts

Der Musiker ('Loyal') sitzt derzeit auf den Philippinen fest, wo er angeblich Vertragsbruch begangen hat. Am 21. Juli gab er dort ein Konzert, allerdings streitet er sich noch mit den Veranstaltern, die ihn angeblich für eine Silvestersause gebucht hatten.

Trotz des Ärgers bleibt der Bad Boy erstaunlich gelassen und gibt auf Instagram Einblick in seine neue positive Lebenseinstellung. "Dieser Moment, wenn du aufwachst und erkennst, wer zur Hölle du bist und wie viel Glück du hast und du endlich verstehst, dass du niemanden für irgendetwas brauchst außer GOTT! Dann erkennst du, wie viel Zeit du wegen Schlampen und Schei*-Leute verschwendet hast", erklärt er dort zu einem Foto von sich.

Der Amerikaner machte allerdings auch kein Geheimnis daraus, dass er ziemlich von den Socken wegen seines unfreiwilligen Aufenthaltes auf den Philippinen ist. In einem Video albert er herum und fragt in die Kamera, was denn nur los sei, in einem anderen zeigt er seine Break-Dance-Künste, nachdem er die Hände in die Höhe reckt und erklärt: "Mein Herr, ich habe nichts getan."

Das mit dem Nichtstun ist allerdings genau das Problem: Chris sagte seinen Silvester-Gig in der Philippine-Arena mit ihren 55.000 Plätzen in letzter Minute ab, weil er angeblich seinen Pass verloren hatte.

Irgendwie leidet der Rapper derzeit ohnehin mal wieder an einer Pechsträhne: Vor Kurzem wurde in sein Haus in Kalifornien eingebrochen und dabei sogar seine Tante zeitweise als Geisel genommen. Laut 'TMZ' befürchtet der Sänger, dass er von Leuten aus seinem Umfeld ausspioniert wurde. Der Zwischenfall bereitete auch Nia Guzman - der Mutter von Royalty, der kleinen Tochter von Chris Brown - große Sorgen, die sich nun Gedanken darüber machen soll, ob ihr Mädchen in der Gesellschaft des Rappers gut aufgehoben ist.

Cover Media

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